Schöne Fotos selber machen mit dem Handy: 7 Tipps

30.06.2026

12 Minuten

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2026

Person macht Foto von einer Klippe

Die Skyline deiner City, ein Reh auf freiem Feld oder du selbst in der Abendsonne mit deinen Besten: Im Leben jagt ein Fotomotiv das nächste. Bock, sie alle einzufangen? Wir zeigen dir, wie du schöne Fotos mit dem Handy selber machen kannst – anywhere, anytime. 

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Smartphone-Kamera eignet sich heute nicht nur für Schnappschüsse, sondern auch für hochwertige Fotos von Menschen, Landschaften oder Alltagsmomenten
  • Die Rasteransicht hilft dabei, Motive nach der Drittelregel zu platzieren und harmonische Bildkompositionen zu gestalten
  • Natürliches Licht ist ein entscheidender Faktor für gelungene Fotos – besonders zur goldenen oder blauen Stunde
  • Fokus und Belichtung lassen sich manuell anpassen, um schärfere und stimmungsvollere Bilder zu erhalten
  • Funktionen wie Live-Fotos und Serienbilder helfen dabei, den perfekten Moment einzufangen und später das beste Bild auszuwählen

Smartphone-Kamera statt Spiegelreflex?

Eine Analogkamera für das Gefühl und den Retro-Charme, eine Spiegelreflex für die Auflösung und das Fein-Tuning und das Smartphone höchstens für Selfies und Schnappschüsse – eine Einteilung, die lange Zeit unangefochten war. Aber ist diese Kamera-3-Klassengesellschaft im Zeitalter der Content Creator noch up to date? We doubt it! Denn auch wenn die Smartphone-Kamera in puncto Qualität und Flair vielleicht noch nicht ganz auf einem Level mit Spiegelreflex und Co ist, kannst du damit inzwischen richtig gute Fotos schießen. Vor allem die Kameras der neueren Smartphonemodelle punkten nahezu flächendeckend mit einer hohen Auflösung, einer abwechslungsreichen Ausstattung sowie ausgetüftelten Features und eignen sich damit für atemberaubende Selfies genauso gut wie für spektakuläre Fotos von Landschaft, Food und anderen schönen Dingen – im privaten, aber auch im professionellen Bereich. Und das Beste: Dein Smartphone ist einfach immer am Start. Damit du weißt, wie du es richtig nutzt, liefern wir dir jetzt das nötige Know-how der Smartphone-Fotografie: 7 Basic- und Pro-Tipps, um schöne Fotos mit dem Handy selber zu machen. Linse putzen und let’s go!   

1. Rasteransicht aktivieren

Starten wir mal mit einem simplen Step: der Aktivierung der Rasteransicht. Die ist nämlich ein echter Game-Changer, wenn es darum geht, dein Motiv im Foto an der richtigen Stelle zu positionieren. Dazu ein bisschen theoretischer Input: Das Hauptmotiv platzierst du in der Fotografie eher selten in der Mitte des Bildes, sondern besser etwas versetzt. Warum? Wegen dem Goldenen Schnitt!

Mithilfe des Goldenen Schnitts wird ein Kunstwerk sowohl horizontal als auch vertikal in jeweils zwei Abschnitte unterteilt, die zueinander im Verhältnis 1:1,618 stehen. Der Schnittpunkt der horizontalen und vertikalen Trennlinien bildet den Goldenen Schnitt: An genau diesem Punkt catcht das Hauptmotiv eines Fotos die ungeteilte Aufmerksamkeit des Betrachters und kreiert einen stimmigen und harmonischen Look. Ziemlich cool, aber irgendwie nicht so ganz praktikabel – denn einfach so drauf los knipsen und authentische Szenen einfangen kannst du damit eher weniger. Mit der Drittelregel hingegen ist das kein Problem, die ist nämlich beides: quite genius und trotzdem easy to follow. Als leicht abgewandelte Form kommt die Drittelregel dem Goldenen Schnitt ziemlich nah, bricht das Prinzip aber so weit herunter, dass du es ganz ohne Rechnen anwenden kannst – und zwar mithilfe der Rasteransicht in deiner Smartphone-App.  

Die Rasteransicht unterteilt dein Bild mit zwei vertikalen und zwei horizontalen Linien in neun Kästchen – anders gesagt in ein 3x3-Raster. Richte die Kamera nun so auf dein Motiv, dass es sich weder im mittleren noch in einem der anderen Kästchen befindet, sondern zumindest auf einer Linie, besser noch auf einem Schnittpunkt zweier Linien. So kreierst du eine interessante Bildkomposition, die vielleicht nicht deinen inneren Monk, dafür aber das Auge des Betrachters befriedigt!  

iPhone Rückseite mit der Kamera

2. Negativraum im Blick behalten

Mit Blick auf das Model lautet die Porträt-Regel Nummer 1 für Neufotografen immer: Bloß nichts abschneiden! Und hell yeah, das ist richtig und wichtig. Damit das große Ganze stimmt, braucht es aber nicht nur ein ordentlich in Szene gesetztes und vollständig abgelichtetes Hauptmotiv, sondern auch einen Hintergrund, der dem Bild das gewisse Etwas verleiht, ohne dem Shooting Star dabei die Show zu stehlen. Im Fachjargon spricht man hierbei vom sogenannten Negativraum. Der Begriff ist etwas irreführend, denn der Negativraum bestimmt maßgeblich mit, ob dein Foto am Ende positive Vibes erzeugt.  

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Den Negativraum, der in einer idealen Komposition ungefähr zwei Drittel des Fotos ausmacht, kannst du nutzen, um das Auge des Publikums sanft zu deinem Objekt im Vordergrund zu führen. Gerade am Anfang lohnt es sich, auf schlichte Farben und Muster zu setzen, um dein Bild nicht zu überladen und auf keinen Fall abzulenken. Naturtöne und dezente Strukturen eignen sich zum Beispiel sehr gut und finden sich fast überall. Nutze hierfür einfach das, was da ist: ob Wolken, Felder, Asphalt oder Beton – you decide.  

By the way: Achte beim Fotografieren darauf, dass der Horizont nicht in Schieflage gerät – das gibt den meisten Bildern einen unnatürlichen Touch. Die Rasteransicht hilft dir auch hierbei.  

3. Fokus und Helligkeit manuell einstellen

Das Komfortable an der Smartphone-Kamera ist ja, dass sie im Grunde alles von allein regelt – du brauchst nur den Auslöser zu drücken und schon hast du ein neues Foto in deiner Galerie. Damit das Ergebnis ein gutes ist, braucht es aber doch etwas mehr Engagement und Fingerspitzengefühl, im wahrsten Sinne des Wortes. Ab sofort sagst du „Ciao Autofokus!“ und nimmst die Sache besser selbst in die Hand.  

Den Fokus manuell zu setzen, lohnt sich besonders, wenn du Motive fotografierst, die in Bewegung sind – zum Beispiel Kinder oder auch Tiere. Aber auch sonst kann es vorkommen, dass dein Smartphone dein Hauptmotiv nicht als solches erkennt und deshalb falsch fokussiert. Das Resultat: unscharfe Bilder. Um den Fokus manuell zu setzen, tippst du einfach mit dem Finger auf die gewünschte Stelle auf dem Display – um dein Hauptmotiv herum erscheint dann ein Kästchen oder ein Kreis und es wird scharfgestellt.  

Weniger Basic als die Deaktivierung des Autofokus ist die manuelle Helligkeitsregulierung deiner Handykamera – dabei kannst du beide Einstellungen bei vielen Handymodellen in einem Schritt durchführen. Tippst du beim iPhone zum Beispiel auf deinen Fokuspunkt, erscheint daneben eine kleine Sonne. Sobald du das Sonnensymbol antippst und nach oben oder unten schiebst, erscheint ein Helligkeitsregler auf deinem Display, mit dem du die Belichtung nach Belieben einstellen kannst. Bei den Samsung Galaxy S-Modellen funktioniert das fast genauso, du musst nur den Fokuspunkt etwas länger gedrückt halten – beim Note erreichst du den Schieberegler, indem du zur Seite wischst.  

 

Die Helligkeit individuell an dein Motiv und die Lichtverhältnisse vor Ort anzupassen, lohnt sich vor allem bei:  

  • starken Kontrasten, wie zum Beispiel Sonnenuntergängen oder Konzertkulissen mit aufwändigen Lichtinstallationen  
  • feinen Nuancen, wie zum Beispiel einer schwarzen Katze auf einem dunkelgrauen Sessel oder einer Strandszene, in der Sand, Meer und Horizont fließend ineinander übergehen
  • moody Bildern, die von einem düsteren Look und einer Art dunklen Ästhetik leben und daher ruhig etwas unterbelichtet ausfallen dürfen – im Gegensatz zu sogenannten airy Bildern, die mit Helligkeit und Leichtigkeit spielen

4. Das richtige Licht und wie du es erzeugst

Kaum etwas wirkt sich so stark auf die Stimmung aus, die ein Bild transportiert, wie das Licht. Und auch für die Qualität einer Aufnahme sind gute Lichtverhältnisse ein echtes Essential. Ist der Lichteinfall zu gering, sind deine Fotos am Ende unscharf und damit nicht zu gebrauchen. Hat das Licht einen Gelb- oder Blaustich, wie es bei künstlichen Lichtquellen oft der Fall ist, überträgt sich die Verfärbung auf dein Bild und lässt sich am Ende nur schwer neutralisieren – die Bildqualität leidet und dein Fotografenherz auch.  

Long story short: Für nice Handybilder brauchst du natürliches Licht – und zwar so viel wie möglich. Hierbei gibt es vier Dinge zu beachten:  

  1. Fotografiere nach Möglichkeit immer mit der Sonne. Zu heftiges Gegenlicht kann deine Smartphone Kamera überfordern, sodass sie über- oder unterbelichtet
  2. Gehe in puncto Tageslicht ruhig all in. Je näher du an der Lichtquelle bist, desto besser ausgeleuchtet ist deine Aufnahme am Ende. Das gilt vor allem in Innenräumen
  3. Nutze die goldene Stunde und die blaue Stunde. Erstere taucht das Licht kurz nach dem Sonnenauf- und kurz vor dem Sonnenuntergang in die wärmsten Gold- und Orangetöne, die du dir nur vorstellen kannst. Kurz bevor die Sonne aufgeht und kurz nachdem sie wieder untergegangen ist, färbt die blaue Stunde den Himmel mit einem tiefen, kräftigen Blau und erzeugt zugleich ein fließend-weiches Licht
  4. Gib Diffusoren die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Zerstreutes Licht kreiert spannende Texturen, eine stimmungsvolle Atmosphäre und macht es dir sogar möglich, mit stärkerem Gegenlicht zu fotografieren. Wolken am Himmel sind definitiv der beste Diffusor ever – aber auch Vorhänge, die das Sonnenlicht filtern, erfüllen ihren Zweck
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APROPOS BELICHTUNG: Warum das richtige Licht bei Food-Fotos eine ganz besondere Rolle spielt und wie du sie machst, zeigen wir dir übrigens hier.

Tipp: Teste bei schwierigen Lichtverhältnissen doch mal die HDR-Funktion deiner Kamera. HDR steht für High Dynamic Range und erweitert das Helligkeitsspektrum deiner Handyfotos. Kontraste und Farben werden dadurch intensiviert und dein Foto wirkt dynamischer und klarer.  

5. Blitz und Zoom? No, thanks!

Blitz und Zoom können im Alltagswahnsinn manchmal echt hilfreich sein – zum Beispiel, um mitten in der Nacht die Spinne an deiner Zimmerdecke zu fotografieren, damit dir am nächsten Morgen auch wirklich jeder glaubt, dass sie da und vor allem wie unnormal groß sie war. Wenn du allerdings schöne Fotos mit dem Handy selber machen willst, lautet dein Mantra ab sofort: Blitz und Zoom? No, thanks!  

Der Grund dafür, dass die zwei sonst so hilfreichen Features in der Welt der Smartphone Fotografie eher unbeliebt sind, ist ziemlich einfach: Sie verfälschen das Bild und verschlechtern die Qualität. Der Kamerablitz leuchtet dein Foto zwar aus, strömt aber von einem kleinen Punkt aus Richtung der Kamera auf das Objekt ein und sorgt so für teils überbelichtete Aufnahmen mit wenig Tiefe, unnatürlichen Farben und einer gewissen Unschärfe.  

Beim Zoom wiederum ist es so: Je weiter du an ein Motiv ran zoomst, desto weniger Details sind auf deinem Foto am Ende zu sehen. Vor allem Smartphones, die nur eine Kameralinse haben, arbeiten nämlich mit einem digitalen Zoom: dein Bild wird künstlich vergrößert, indem nur noch ein bestimmter Ausschnitt angezeigt wird. Je stärker du zoomst, desto stärker verringert sich auch die Pixeldichte und desto schlechter wird die Auflösung deines Bildes.  

Hier ist allerdings Hoffnung in Sicht: Bei den meisten neueren Smartphones sind inzwischen mehrere Linsen verbaut, sodass beim Zoomen ein anderes Objektiv angewählt wird – genauso funktioniert übrigens auch der Weitwinkel. Der sogenannte optische Zoom ermöglicht Bildvergrößerungen ohne Qualitätsverlust – zoom in and find out. 

6. Live- und Serienbilder für das perfekte Timing

Mit anderen Funktionen kann deine Smartphone Kamera dafür aber richtig flexen – zum Beispiel mit Live-Aufnahmen und Serienbildern. Hast du sie einmal aktiviert, schießen deine Chancen auf Volltreffer-Fotos rasant in die Höhe – zu früh oder zu spät kommen und das Beste verpassen war gestern. Die Technik dahinter ist denkbar einfach, aber dennoch genial, wenn es darum geht, beim Fotografieren das perfekte Timing zu haben.  

Mit der Live-Funktion speichert dein Smartphone im Grunde jedes Foto als Bewegtbild. Die Kamera nimmt nämlich nicht nur dann auf, wenn du auf den Auslöser drückst, sondern hält auch das fest, was unmittelbar davor und unmittelbar danach geschieht. Im Nachhinein kannst du dann auswählen, auf welcher der vielen Momentaufnahmen dein Motiv am besten getroffen ist. Oder aber du kreierst aus deinem Live-Foto eine Aufnahme mit Langzeitbelichtung – it’s up to you. 

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Alles rund ums Live-Foto haben wir dir übrigens nochmal in einem Artikel zum Thema zusammengefasst.

Im Serienbild-Modus nimmt dein Handy so viele Bilder hintereinander auf wie du willst. Einfach Auslöser gedrückt halten, bis du sicher bist, dass du den perfekten Moment eingefangen hast, und anschließend deinen Favoriten als solchen markieren, damit du ihn später wiederfindest. Im Gegensatz zum Live-Bild kannst du im Serienmodus übrigens ganz easy mehrere Bilder auswählen, da jedes Foto als Einzelaufnahme gespeichert wird. Bei manchen Smartphones aktiviert die Serienbild-Funktion sich automatisch, wenn du mit dem Finger länger auf den Auslösebutton drückst, bei anderen musst du sie zuvor in den Einstellungen anwählen – das variiert von Hersteller zu Hersteller, lässt sich aber schnell herausfinden.  

Stativ lohnt sich: Besonders wenn du Motive fotografierst, die sich oft bewegen, oder mit einer langen Belichtungszeit arbeitest, kann es sich außerdem lohnen, in ein Stativ zu investieren. So kannst du dich voll und ganz auf dein Motiv konzentrieren, statt ständig nur ans Stillhalten zu denken, und ärgerst dich am Ende nicht über verwackelte Fotos. 

7. Bildkomposition interessant gestalten

Die technischen Basics sitzen und du kannst hilfreiche Features deiner Smartphone Kamera von absoluten No-Gos unterscheiden? Zeit, deinen Handyfoto-Skills den letzten Feinschliff zu verpassen: mit der perfekten Bildkomposition. Ihr kannst du dich widmen, wenn du die Basics der Smartphone Fotografie soweit verinnerlicht hast.  

Ob auf Instagram oder Tinder, in deinem Künstler-Portfolio oder als Profilbild bei WhatsApp: Damit dein Foto in Erinnerung bleibt, muss es herausstechen. Und dafür reicht eine Top-Bildqualität allein eben nicht aus. Was du brauchst, ist eine Komposition, die für sich spricht – ein spannendes Zusammenspiel aus Motiv und Negativraum, das den Betrachter sofort catcht. Wie du das erreichst? So:  

  • Setze auf unkonventionelle Motive, die man nicht jeden Tag sieht. Knallige Farben, auffällige Muster und faszinierende Spiegeleffekte eignen sich ebenso gut wie ausgefallene Posen, Schattenspiele und andere Motive mit Überraschungsmoment. Je kreativer die Idee, desto einzigartiger das Bild.
  • Ändere auch mal deinen Blickwinkel und spiele mit extremen Perspektiven, indem du zum Beispiel tief in die Knie gehst und den Himmel oder die Zimmerdecke mit aufs Bild holst oder aber von oben nach unten fotografierst. Oft begegnen wir dem Hauptmotiv auf Augenhöhe – dabei können Frosch- und Vogelperspektive selbst alltägliche Objekte viel interessanter erscheinen lassen und ein spannendes Spiel mit Größen und Proportionen erzeugen.  
  • Versuche immer, auch im Alltäglichen das Besondere zu erkennen. Hierzu eignen sich Symmetrien und führende Linien besonders gut. Mit Häuserfassaden, Bäumen, Treppenstufen und Straßen im Hintergrund kannst du den Blick des Betrachters bewusst steuern und deinem Bild eine magische Tiefenstruktur verleihen, die beim Angucken automatisch zum Verweilen, Verlieren und Verirren einlädt. Gleichzeitig sorgen Symmetrien für ein befriedigendes, stimmiges Gesamtbild.   

Handys für tolle Fotos

Schöne Handyfotos – let’s go!

Du hast dein Motiv gefunden, die Bildkomposition gecheckt und die richtigen Features deiner Handykamera aktiviert? Dann kannst du jetzt loslegen und richtig schöne Fotos mit deinem Handy selber machen! Denk am Ende nur daran, deine Bilder auch ordentlich zu sichern – am besten direkt in der Cloud, damit sie auch dann nicht verlorengehen, wenn die Technik deines Smartphones aus irgendeinem Grund mal versagen sollte.  

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Und jetzt viel Spaß beim Umsehen, Fotografieren, Bearbeiten und Teilen deiner Meisterwerke!  

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