Chinahandys: Features und Top-Marken

09.08.2023

12 Minuten

Zuletzt aktualisiert am 26.05.2026

Türkises OnePlus Handy in einer Hand

Wer 2017 ein Handy von Xiaomi wollte, musste sein Smartphone aus China importieren. Das ist heute anders: Mittlerweile haben Hersteller aus Fernost den deutschen Markt erobert und sind weit verbreitet. Wie sich das Image der Chinahandys gewandelt hat und was die Top-Hersteller so draufhaben, erfährst du hier.

Das Wichtigste in Kürze

  • Chinahandys sind heute voll auf Augenhöhe mit Apple, Samsung und Co
  • Die meisten Geräte haben ein sehr starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Du hast eine große Auswahl: von High-End über Gaming bis Outdoor und Budget
  • Viele Innovationen kommen von chinesischen Herstellern
  • Die Geräte sind problemlos in Europa erhältlich (kein Import nötig)
  • Teilweise nutzen die Hersteller eigene Betriebssysteme oder Benutzeroberflächen (z. B. HarmonyOS, ColorOS)

Was ist ein Chinahandy?

Der Begriff „Chinahandy“ bezeichnet ursprünglich Smartphones von Herstellern aus China. Dazu zählen bekannte Marken wie Xiaomi, Huawei, OnePlus oder Oppo.

Allerdings ist der Begriff heute nicht mehr ganz eindeutig. Viele dieser Hersteller sind längst global etabliert und ihre Geräte ganz selbstverständlich in Europa erhältlich – sowohl bei großen Online-Händlern als auch im stationären Handel und bei Mobilfunkanbietern. Der frühere Ruf als „Importware“ oder Geheimtipp aus Fernost trifft daher kaum noch zu.

Gleichzeitig hat sich der Markt weiter ausdifferenziert: Während Marken wie Xiaomi oder OnePlus im High-End- und Mittelklasse-Segment mitspielen, besetzen andere gezielt Nischen – etwa Gaming-Smartphones (Nubia) oder besonders robuste Outdoor-Handys.

Wichtig ist auch die Abgrenzung: Ein iPhone ist trotz Produktion in China kein Chinahandy, da Apple ein US-amerikanisches Unternehmen ist. Entscheidend ist also nicht der Produktionsort, sondern der Hersteller und dessen Herkunft

Sind Chinahandys günstig?

Früher wurden Chinahandys vor allem mit besonders günstigen Preisen in Verbindung gebracht – und tatsächlich bieten viele Modelle auch heute noch ein sehr starkes Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem im Einsteiger- und Mittelklasse-Bereich.  

Gleichzeitig hat sich der Markt weiterentwickelt: Mittlerweile sind chinesische Hersteller auch im High-End-Segment angekommen und konkurrieren preislich und technisch direkt mit Premium-Geräten von Apple oder Samsung. 

Wie gut sind Chinahandys?

Blaues Handy auf schwarzem Hintergrund

Chinahandys haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt und gehören heute in vielen Bereichen zur Spitzenklasse. Vor allem bekannte Hersteller wie Xiaomi, OnePlus oder Oppo bieten moderne Technik, hohe Leistung und hochwertige Verarbeitung – oft zu einem besseren Preis als vergleichbare Geräte anderer Marken.

Besonders beim Preis-Leistungs-Verhältnis schneiden viele Chinahandys sehr gut ab. Nutzer:innen profitieren von leistungsstarker Hardware, guten Displays und innovativen Features, ohne dafür den höchsten Preis zahlen zu müssen. Dennoch gibt es – je nach Hersteller und Preisklasse – gewisse Unterschiede.

 

Typische Stärken von Chinahandys:

  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis  
  • Starke Prozessoren und flüssige Performance  
  • Hochwertige Displays (oft AMOLED mit 120 Hz)  
  • Gute bis sehr gute Kameras je nach Modell  
  • Schnelles Laden und große Akkus  

 

Mögliche Schwächen von Chinahandys:

  • Software-Updates und Support nicht immer auf Top-Niveau  
  • Einschränkungen bei einzelnen Marken (z. B. Huawei ohne Google-Dienste)  
  • Qualität kann im Low-Budget-Bereich stärker schwanken

Import von Chinahandys – lohnt sich das noch?

Neben bekannten Marken wie Xiaomi oder OnePlus gibt es weiterhin günstige Smartphones, die direkt aus China importiert werden können. Diese Geräte sind oft deutlich billiger, bringen aber auch einige Nachteile mit sich.

Der größte Unterschied zu früher: Viele Händler bieten inzwischen Versand aus EU-Lagern an, wodurch Lieferzeiten oft nur noch wenige Tage betragen. Wird jedoch direkt aus China bestellt, können Einfuhrumsatzsteuer (19 %) und zusätzliche Gebühren anfallen.

Auch beim Thema Qualität und Support gibt es Unterschiede. Während etablierte Marken zuverlässige Updates und Garantieleistungen bieten, ist das bei unbekannten Herstellern oft eingeschränkt. Im Fall einer Reparatur kann ein Rückversand nach China teuer werden.

Zudem solltest du darauf achten, dass das Gerät für Europa geeignet ist. Wichtig sind dabei unterstützte LTE- und 5G-Frequenzen sowie eine CE-Kennzeichnung. Fehlen diese, kann es zu Einschränkungen im Netz oder bei der Nutzung kommen. 

Was sind die besten Chinahandys?

Jahr für Jahr überzeugt eine Reihe an Marken aus China mit einer soliden Ausstattung und einem Top-Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Auswahl wird dabei immer größer. Dazu zählen zum Beispiel:  

  • Xiaomi: starker Allrounder mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Huawei: Innovationsführer mit Fokus auf Kamera
  • OnePlus: High-End-Performance und saubere Software
  • Oppo: modernes Design und schnelle Lade-Technologie
  • Nubia: Gaming-Smartphones mit extrem hoher Leistung
  • Umidigi: günstige Geräte für Einsteiger:innen

 

Neben diesen klassischen Smartphones gibt es außerdem eine eigene Kategorie: Outdoor-Handys aus China. Hersteller wie Ulefone, Doogee, Oukitel und Blackview spezialisieren sich auf besonders robuste Geräte mit großen Akkus und widerstandsfähigem Gehäuse – ideal für Arbeit, Reisen oder Outdoor-Einsätze.

Xiaomi – viel Leistung für dein Geld

Zu den bekanntesten Vertretern der Chinahandys gehören die Smartphones von Xiaomi. Vorher galten die Pekinger als Geheimtipp für Chinahandys, mussten aber importiert werden. Der Hersteller wird oftmals auch als das „chinesische Apple“ bezeichnet. Das zeigt sich unter anderem an der Ästhetik der Xiaomi Stores – zu finden in jeder größeren chinesischen Stadt, ähnlich aufgebaut und minimalistisch eingerichtet wie Apple Stores.

Auch die Produkte von Xiaomi – neben Handys und Tablets zählen dazu auch Laptops, Computer, Smartwatches und viele mehr – haben Ähnlichkeiten mit iPhone und Co., sind aber dennoch keine plumpen Klone der Geräte.

 

Xiaomi im Überblick:  

  • sehr gute Kameras mit 50 bis 200 MP, ergänzt durch Ultraweitwinkel- und Makrofunktionen
  • hohe Akkuleistung im Bereich von 4.500 bis 5.500 mAh mit Schnellladefunktion (teils über 100 Watt)
  • scharfe Displays mit hoher Bildwiederholungsrate – 120 Hz ist hier Standard.
  • schnelle Snapdragon-Prozessoren
  • sowohl Einsteigerhandys als auch Flaggschiff-Modelle

Huawei – keine Angst vor Innovation

Huawei Smartphones überzeugen mit hochwertigen Materialien und führen – ähnlich wie Apple oder Samsung – häufig neue, innovative Technologien bei ihren Smartphones ein, die von anderen Herstellern übernommen werden oder sich als neuer Standard in der Branche etablieren. Huawei ist besonders für seine Kamera-Technologie bekannt und setzt regelmäßig neue Maßstäbe in Bereich der Smartphone-Fotografie.  

Ein wichtiger Unterschied zu anderen Herstellern ist das eigene Betriebssystem HarmonyOS. Die Alternative zu Android bietet eine moderne, flüssige Benutzeroberfläche, eine enge Vernetzung zwischen verschiedenen Geräten (z. B. Smartphones, Tablets und Smartwatches) sowie ein wachsendes eigenes App-Ökosystem.

 

Huawei im Überblick:  

  • Zoom-Kameras (mit bis zu 100x) und starke Nachtmodi
  • 4.500 bis 5.000 mAh Akkus und schnelles Laden
  • hochwertige OLED-Displays mit 90 bis 120 Hz
  • Kirin-Prozessoren, die mit den Prozessoren von Apple, Samsung und Qualcomm mithalten können
  • eigenes Betriebssystem HarmonyOS als Alternative zu Android
  • zu jedem Flagship das passende Lite Modell 
Auch interessant

HUAWEIS Hauptzentrale in Shenzhen ähnelt einer riesigen Stadt. Auf dem Gelände fährt ein eigener Zug und man findet Nachbauten großer europäischer Städte.

OnePlus – Performance trifft Software

Im Jahr 2013 hat OnePlus als Herausforderer für Flagships von Apple, Samsung und Co. gestartet. Die ersten Smartphones waren deutlich günstiger, hatten aber fast dieselbe Ausstattung wie teure Handys von Samsung. OnePlus verkaufte seine Geräte erst nur über den eigenen Online-Shop, aber nach einiger Zeit kamen mehr große Händler dazu, die OnePlus-Smartphones in ihr Sortiment aufnahmen – so auch congstar 2019.

OnePlus wurde unter anderem wegen der guten Software so beliebt. Sie packen zwar ihre eigene Benutzeroberfläche über Android – OxygenOS – aber das Betriebssystem ist nicht so überladen und unübersichtlich wie bei anderen Herstellern.  

Seit 2021 hat OnePlus eine Kooperation mit dem schwedischen Kamera-Hersteller Hasselblad. Das Resultat: eine brillante Farbabstimmung der Bilder. Außerdem gehören die Displays zu den besten der Branche und erhielten viele Auszeichnungen.

 

OnePlus im Überblick:

  • hochwertige Kameras mit Hasselblad-Farbabstimmung
  • 5.000 bis 6.000 mAh Akkus und extrem schnelles Laden (bis ~100W)
  • AMOLED-Displays mit 120 Hz und hoher Auflösung
  • Snapdragon 8-Prozessoren für Top-Performance
  • schlankes OxygenOS (nah an reinem Android)
  • starke Flagship- und Mittelklasse-Modelle (z. B. „Pro“ und „Nord“-Reihe)
Auch interessant

OnePlus ist zu einer wahren Lifestyle-Marke geworden und verkauft diverse Accessoires wie Hüte, Rucksäcke und Trinkflaschen.

Oppo – Technik und Design

Auch Oppo erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Was viele aber nicht wissen: OnePlus und Oppo gehören zum selben großen Unternehmen und teilen sich mitunter dieselben Technologien. Deswegen sehen sich viele Geräte im Design recht ähnlich.

Oppo ist bekannt dafür, immer wieder neue Wege zu gehen und mit innovativen Ideen aufzufallen. Besonders im Bereich Kamera sorgt der Hersteller regelmäßig für Aufmerksamkeit. Frühere Konzepte wie drehbare Kameras oder Slider-Mechanismen mit Selfie-Kamera wurden inzwischen weiterentwickelt – mit Fokus auf hochwertigen Sensoren, verbesserten Zoom-Technologien und KI-gestützter Bildverarbeitung. Gerade die aktuellen Modelle der Find-Serie setzen hier Maßstäbe bei Foto- und Videoqualität.

 

Oppo im Überblick:

  • innovative Kamera-Technologien mit Fokus auf KI, Zoom und Bildqualität  
  • 4.500 bis 5.000 mAh Akkus und sehr schnelles Laden (ca. 65–100W)  
  • hochauflösende AMOLED-Displays mit 120 Hz und QHD+  
  • leistungsstarke Snapdragon- oder Dimensity-Prozessoren  
  • eigenes Betriebssystem ColorOS (aufgeräumt, mit Fokus auf Datenschutz & KI)  
  • 256 GB oder mehr Speicher bei aktuellen High-End-Modellen  
  • starkes Preis-Leistungs-Verhältnis in der Mittelklasse und Premium-Features in der Find-Serie 

Nubia – Gaming im Fokus

Nubia (z. B. mit der RedMagic-Serie) richtet sich gezielt an Gamer und Power-User:innen. Anders als klassische Hersteller optimiert Nubia seine Geräte konsequent für Gaming – mit Fokus auf Kühlung, Steuerung und Dauerleistung statt nur auf reine Hardware-Werte. Dadurch bleiben die Smartphones auch unter hoher Belastung stabil und liefern konstant hohe Framerates.

Typisch sind Features, die man bei anderen Marken kaum findet: integrierte Lüfter, spezielle Gaming-Modi oder zusätzliche Schultertasten, die das Smartphone fast zu einer mobilen Konsole machen.

 

Nubia im Überblick:

  • aktive Kühlung (teilweise mit integriertem Lüfter) für konstante Leistung  
  • Gaming-Features wie Schultertasten, Trigger und spezielle Game-Modi  
  • sehr hohe Bildwiederholraten (bis 165 Hz) für besonders flüssiges Gameplay  
  • auf Dauerleistung optimierte Snapdragon 8-Prozessoren  
  • große Akkus (ca. 5.000 bis 6.000 mAh) für lange Sessions  
  • Kameras solide, aber klar zweitrangig  

Umidigi – günstig und funktional

Umidigi richtet sich vor allem an preisbewusste Nutzer:innen, die ein solides Smartphone für den Alltag suchen. Der Fokus liegt weniger auf High-End-Features, sondern auf einem möglichst guten Gesamtpaket zum kleinen Preis. Die Geräte eignen sich besonders für Basis-Anwendungen wie Messaging, Social Media oder Surfen.

Typisch für Umidigi ist die einfache, aber funktionale Ausstattung. Viele Modelle bieten große Displays und Akkus, verzichten dafür aber auf Premium-Features. Dadurch bleiben die Smartphones erschwinglich und erfüllen dennoch die wichtigsten Anforderungen im Alltag.

 

Umidigi im Überblick:

  • solide Kameras (meist 13 bis 50 MP) für einfache Alltagsfotos  
  • 5.000 bis 6.000 mAh Akkus für lange Laufzeiten  
  • große Displays (oft 6,5 bis 6,9 Zoll, teils mit 120 Hz)  
  • Einsteiger- bis Mittelklasse-Prozessoren (MediaTek oder Unisoc)  
  • Android (meist relativ nah am Standard, wenig angepasst)  
  • sehr günstige Preise, oft zwischen 100 und 300 € 

Outdoor-Smartphones aus China

Neben klassischen Smartphones haben sich viele Chinahandys auf eine spezielle Kategorie spezialisiert: Outdoor-Smartphones. Marken wie Ulefone, Doogee, Oukitel und Blackview bieten Geräte, die für extreme Bedingungen entwickelt wurden – etwa für Baustellen, Outdoor-Abenteuer oder den Arbeitsalltag unterwegs.

Im Fokus stehen dabei weniger Design oder Kamera, sondern Widerstandsfähigkeit, Akkulaufzeit und praktische Zusatzfunktionen. Typisch sind robuste, wasserfeste Gehäuse (IP68/IP69K) und deutlich größere Akkus als bei herkömmlichen Smartphones.

 

Beispiele für Outdoor-Chinahandys:

  • Ulefone (z. B. Armor-Serie): 50 bis 64 MP Kamera, bis zu 20.000 mAh Akku, 6,5 bis 6,8" Display, MediaTek/Unisoc-Prozessor, oft mit Nachtsichtfunktion  
  • Doogee (z. B. S- oder Fire-Serie): 16 bis 64 MP Kamera, ca. 8.000 bis 10.000 mAh Akku, 5,5 bis 6,5" Display, Einsteiger-Prozessoren, teils mit Wärmebild oder Infrarot-Nachtsicht  
  • Oukitel (z. B. WP-Serie): bis zu 108 MP Kamera, ca. 10.000 mAh Akku, große Displays bis ~7", MediaTek-Prozessoren, viel Speicher (bis 512 GB)  
  • Blackview (z. B. BV-Serie): 16 bis 64 MP Kamera, bis zu 20.000 mAh Akku, 6,5 bis 6,8" Display, MediaTek-Prozessor, oft mit besonders lauten Lautsprechern und Outdoor-Tools 

Chinahandys: Marken, Submarken und Innovationen

Viele bekannte Chinahandy-Hersteller sind Teil größerer Unternehmensstrukturen oder haben eigene Submarken. So gehört etwa POCO (ehemals Pocophone) zu Xiaomi, während OnePlus, Oppo und Realme eng miteinander verbunden sind und aus demselben Konzernumfeld stammen. Honor ist inzwischen wieder ein eigenständiger Hersteller und nicht mehr Teil von Huawei.

Für Nutzer:innen spielt diese Struktur im Alltag meist keine große Rolle – sie erklärt aber, warum sich viele Geräte technisch ähneln oder ähnliche Features nutzen.

Gleichzeitig treiben chinesische Hersteller die Smartphone-Entwicklung stark voran. Viele Technologien, die heute Standard sind, wurden zuerst von ihnen eingeführt oder entscheidend weiterentwickelt.

 

Typische Innovationen aus China:

  • Fingerabdrucksensoren im Display  
  • sehr schnelles Laden (z. B. 65W+)  
  • hochauflösende Kameras und neue Sensor-Technologien  
  • Experimente mit neuen Designs (z. B. randlose Displays, versteckte Kameras) 

Xiaomi Smartphones

Fazit: Chinahandys als feste Größe auf dem Smartphone-Markt

Chinahandys sind längst kein Geheimtipp mehr – sie spielen heute ganz vorne mit. Egal, ob starke Kamera, lange Akkulaufzeit, Gaming-Performance oder einfach viel Smartphone fürs Geld: Die Auswahl ist riesig und für jeden ist etwas dabei.

Was früher vor allem günstig war, ist heute oft richtig innovativ. Viele Trends kommen inzwischen sogar aus China – von ultraschnellem Laden bis hin zu neuen Display-Technologien.  

Klar, es gibt Unterschiede je nach Marke und Preisklasse. Aber wenn man weiß, was man sucht, bekommt man mit einem Chinahandy oft mehr Technik fürs Geld als bei vielen anderen Herstellern

Häufig gestellte Fragen