Handy-Betriebssysteme: Android, iOS und so viele mehr

16.06.2026

12 Minuten

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2026

Hand hält Smartphone mit Erdball‑Wallpaper.

Wenn es um Betriebssysteme für Handys geht, fallen vielen Menschen sofort zwei Namen ein: Android und iOS – die Big Player unter den Operating Systems (OS). Was die wenigsten wissen: Es gibt noch viele, viele mehr. Wir stellen sie dir vor. Let’s dive deep. 

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Betriebssystem ist die Basis-Software eines Smartphones. Es steuert Hardware, Apps, Speicher, Benutzeroberfläche und viele zentrale Funktionen
  • Die wichtigsten Smartphone-Betriebssysteme sind Android und iOS. Android ist auf Geräten vieler Hersteller verfügbar, iOS ausschließlich auf Apple iPhones
  • Android ist besonders flexibel, bietet viele Anpassungsmöglichkeiten und ist auf Smartphones in nahezu allen Preisklassen zu finden
  • iOS punktet mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche, langen Software-Updates und der engen Verbindung zu anderen Apple-Geräten
  • Neben Android und iOS gibt es viele weitere Betriebssysteme, die jedoch nur einen geringen Anteil am Markt ausmachen
  • Ein Wechsel des Betriebssystems ist bei manchen Android-Smartphones möglich, zum Beispiel durch alternative Systeme wie LineageOS. Bei Apple-Geräten ist das nicht vorgesehen

Was ist ein Handy-Betriebssystem?

Das Betriebssystem, auch Operating System (OS), ist die Basis-Software deines Handys und dient als Schnittstelle zwischen der Hardware und sämtlichen Programmen und Apps auf dem Gerät. Es verwaltet den Speicher, die Arbeitsprozesse, Anwendungen und Dateien und bestimmt nicht zuletzt, wie die Benutzeroberfläche deines Handys aussieht, welche Anwendungen vorinstalliert sind und welche Apps du herunterladen kannst. Die einzelnen Betriebssysteme unterscheiden sich dementsprechend mit Blick auf die Performance, die Kompatibilität und vor allem auch das Design und die Usability.

Good to know: In der Regel sind Handys ab Werk an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden. Du kannst das Operating System nicht immer einfach wechseln – vor allem nicht bei Apple-Geräten. Grund hierfür ist, dass Hardware und Software genauestens aufeinander abgestimmt sind, um dir ein bestmögliches Nutzererlebnis zu ermöglichen.  

Welche Handy-Betriebssysteme gibt es?

Wenn du dir ein neues Handy kaufen willst, hast du die Wahl zwischen verschiedenen Herstellern – und auch zwischen verschiedenen Betriebssystemen. Dabei nutzt aber nicht jeder Hersteller ein eigenes Betriebssystem. Ganz im Gegenteil – zwei OS beanspruchen den Großteil des Markts für sich: Android und iOS. Während iOS ausschließlich bei Apple iPhones zum Einsatz kommt, arbeiten die meisten anderen großen Smartphone-Hersteller mit der Google Software Android – oder nutzen zumindest ein Android-basiertes eigenes Betriebssystem.

In Zahlen heißt das: Im Januar 2026 gehen rund 70 % der mobilen Seitenaufrufe durch Smartphones in Deutschland auf Android-Handys zurück und etwa 29 % auf iOS-Geräte. Damit nehmen andere Betriebssysteme weniger als 1 % des Marktes ein – Tendenz sinkend. Trotzdem gibt es sie.

Deshalb sehen wir uns im Folgenden nicht nur Googles Android und Apples iOS genauer an, sondern werfen auch einen Blick auf einige andere Betriebssysteme und ihre Vor- und Nachteile – darunter Windows Phone, HarmonyOS, KaiOS und SymbianOS, PureOS, Tizen, Sailfish OS und LineageOS. Einige davon werden noch aktiv weiterentwickelt, andere haben die Smartphone-Welt geprägt und sind heute vor allem aus historischer Sicht interessant. Außerdem klären wir, was du dir unter einem Android-basierten Betriebssystem vorstellen kannst. 

Android – die Nr. 1 unter den Betriebssystemen

Person hält geöffnetes Handy in der Hand

Android ist ein mobiles Betriebssystem für Smartphones, Tablets und weitere vernetzte Geräte. Es wurde von der Open Handset Alliance entwickelt, einer von Google initiierten Unternehmensallianz. Mit einem Marktanteil von rund 70 % ist Android weltweit das führende Smartphone-Betriebssystem.

Ein zentrales Merkmal von Android ist sein Open-Source-Ansatz. Hersteller wie Samsung, Xiaomi, Google oder Motorola können das Betriebssystem nutzen und an ihre eigenen Geräte sowie Benutzeroberflächen anpassen. Viele Smartphones verwenden dabei die von Google bereitgestellte Android-Version inklusive Dienste und Apps wie Google Play Store, Google Maps oder Gmail.

 

Wichtige Merkmale von Android:

  • Linux-basiertes Betriebssystem
  • Große Auswahl an Smartphones und Tablets verschiedener Hersteller
  • Geräte in nahezu allen Preis- und Leistungsklassen verfügbar
  • Millionen von Apps über den Google Play Store
  • Umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten für Nutzer und Hersteller
  • Hohe Kompatibilität mit zahlreichen Geräten und Diensten

 

Zu den Vorteilen von Android zählen die hohe Flexibilität, die große Auswahl an kompatiblen Geräten und die umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten. Gleichzeitig können sich Update-Zyklen je nach Hersteller unterscheiden, sodass Sicherheits- und Funktionsupdates nicht immer zeitgleich für alle Geräte verfügbar sind. 

Auch interessant

Smartphone News: Hier geht’s zu den neuen Handys!

Android-basierte Betriebssysteme und Benutzeroberflächen

Neben Android und iOS gibt es zahlreiche Software-Plattformen, die auf Android basieren. Dabei nutzen Hersteller den Android-Kern und das Android-App-Ökosystem, passen jedoch Design, Funktionen und zusätzliche Dienste an ihre eigenen Geräte an. Ziel ist es, die Benutzeroberfläche an die Marke anzupassen und zusätzliche Funktionen bereitzustellen.

Zu den bekanntesten Android-basierten Benutzeroberflächen zählen:

  • HyperOS – Die von Xiaomi entwickelte Software-Plattform löste 2023 die bisherige Benutzeroberfläche MIUI ab. Das OS bietet eine enge Vernetzung zwischen Xiaomi-Geräten, zusätzliche Apps und Funktionen sowie eine individuelle Update- und Sicherheitsstrategie des Herstellers
  • Nothing OS – wird auf Smartphones des Herstellers Nothing eingesetzt. Die Benutzeroberfläche orientiert sich an einem minimalistischen Design und erweitert Android um markenspezifische Funktionen. Zu den größten Anpassungen zählt der interaktive Charakter der Software, mithilfe dessen z. B. über das Glyph Interface in Lichtmustern mit dem User kommuniziert
  • One UI – die Android-basierte Benutzeroberfläche von Samsung für Smartphones, Tablets und weitere Galaxy-Geräte. Sie zielt auf die vereinfachte Benutzung großer Displays durch eine angepasste Anordnung der Elemente und enthält weitere Features und Apps, die sich speziell für Galaxy-Geräte eignen, sowie ausgebaute Sicherheitsfunktionen
  • LineageOS – freie Android-basierte Open-Source-Distribution und Nachfolger des ehemaligen CyanogenMod-Projekts. LineageOS ist nicht an einen bestimmten Hersteller gebunden und kann auf vielen kompatiblen Geräten installiert werden. Das Betriebssystem eignet sich besonders für Nutzer:innen, die ältere Geräte länger verwenden möchten. Google-Dienste können bei Bedarf separat installiert werden

iOS – das Apple OS für iPhones

iOS ist das mobile Betriebssystem von Apple und wird seit der Einführung des ersten iPhones im Jahr 2007 auf den Smartphones des Unternehmens eingesetzt. Im Gegensatz zu Android handelt es sich um ein proprietäres Betriebssystem, das ausschließlich auf Apple-Geräten verfügbar ist. Mit einem weltweiten Marktanteil von über 30 % ist iOS das zweitgrößte Smartphone-Betriebssystem und der wichtigste Konkurrent von Android.

Bis 2019 nutzte Apple für iPhones und iPads dasselbe Betriebssystem. Seitdem setzt das Unternehmen auf zwei getrennte Systeme: iOS für iPhones und iPadOS für iPads. Beide Betriebssysteme basieren auf Darwin, einem von Apple entwickelten Open-Source-Betriebssystemkern.

 

Wichtige Merkmale von iOS

  • Exklusiv für Apple-Geräte verfügbar
  • Einheitliche Benutzeroberfläche auf allen unterstützten Geräten
  • Intuitive Bedienung
  • Enge Verzahnung mit dem Apple-Ökosystem
  • Regelmäßige Software- und Sicherheitsupdates direkt von Apple
  • Zugriff auf Apps über den Apple App Store
  • Hohe Kompatibilität mit weiteren Apple-Diensten und -Produkten

 

Der große Nachteil von iOS ist, dass es ausschließlich auf Apple-Geräten verfügbar ist und weniger Anpassungsmöglichleiten bietet als Android. Die vergleichsweise hohen Preise von Apple-Geräten macht das Betriebssystem außerdem weniger zugänglich. Besonders Nutzer:innen, die neben ihrem iPhone weitere Apple-Produkte wie Mac, iPad oder Apple Watch benutzen, profitieren aber von der nahtlosen Zusammenarbeit der Geräte und Dienste. 

Auch interessant

Smartphone Guide: Welches Handy passt zu mir?

Weitere Handy-Betriebssysteme im Überblick

Neben Android und iOS gibt es weitere Betriebssysteme für Smartphones und mobile Geräte. Einige davon werden noch aktiv weiterentwickelt, andere haben heute vor allem historische Bedeutung. 

Windows Phone

Windows Phone war Microsofts Betriebssystem für Smartphones und wurde erstmals 2010 veröffentlicht. Es kam vor allem auf Geräten von Nokia und Microsoft Lumia zum Einsatz.

Wichtige Merkmale:

  • Kachelbasierte Benutzeroberfläche („Live Tiles“)
  • Enge Integration von Microsoft-Diensten wie Outlook, OneDrive und Office
  • Einheitliche Bedienung über verschiedene Geräte hinweg

Microsoft stellte die Weiterentwicklung von Windows Phone beziehungsweise Windows 10 Mobile 2017 ein. Das Betriebssystem wird heute nicht mehr unterstützt. Ähnlich verhält es sich mit Blackberry OS, das ebenfalls eingestellt wurde. 

Harmony OS

HarmonyOS ist ein von Huawei entwickeltes Betriebssystem für Smartphones, Tablets, Smartwatches, Fernseher und weitere vernetzte Geräte. Es wurde 2019 vorgestellt und spielt insbesondere auf dem chinesischen Markt eine wichtige Rolle. Grund für die Entwicklung und Veröffentlichung des Systems als Open-Source-Alternative zu Android waren tiefgreifende Handelsbeschränkungen der USA, die dazu führten, dass Google die Zusammenarbeit mit Huawei in großen Teilen beendete.

Wichtige Merkmale:

  • Geräteübergreifendes Betriebssystem für verschiedene Produkttypen
  • Enge Integration innerhalb des Huawei-Ökosystems
  • Optimiert für die Zusammenarbeit mehrerer Geräte
  • Seit HarmonyOS NEXT schrittweise Abkehr von Android-Komponenten

Außerhalb Chinas ist die Verbreitung von HarmonyOS bislang deutlich geringer als die von Android oder iOS. Es kommt bislang ausschließlich bei Huawei-Geräten zum Einsatz, die in vielen europäischen Ländern aus datenschutzrechtlichen Gründen immer wieder in der Kritik stehen. 

KaiOS

KaiOS ist ein leichtgewichtiges Betriebssystem für sogenannte Feature Phones. Diese Geräte bieten grundlegende Smartphone-Funktionen, verfügen jedoch meist über eine physische Tastatur und einfache Hardware – wie eine Kamera – sowie Webzugang und ausgewählte Apps wie WhatsApp oder YouTube.

Wichtige Merkmale:

  • Geringe Hardware-Anforderungen
  • Unterstützung ausgewählter Apps und Webdienste
  • Lange Akkulaufzeiten
  • Optimiert für einfache Bedienung

KaiOS wird weiterhin auf ausgewählten Mobiltelefonen eingesetzt, spielt im Smartphone-Markt jedoch nur eine untergeordnete Rolle. 

SymbianOS

Symbian war über viele Jahre eines der erfolgreichsten Smartphone-Betriebssysteme in den 2000ern. Zunächst wurde es vor allem von großen Herstellern wie Nokia, Siemens und Sony Ericsson verwendet, eroberte aber schnell den Markt.

Bereits zu einer Zeit, als Smartphones noch vergleichsweise eingeschränkte Funktionen boten, verfügte Symbian über zahlreiche Merkmale moderner Betriebssysteme. Dazu gehörten unter anderem die parallele Ausführung mehrerer Anwendungen (Multitasking), die Nutzung verschiedener Entwicklungsumgebungen sowie integrierte Datenbankfunktionen für Apps und Dienste.

Die Weiterentwicklung des Betriebssystems wurde zwar bereits im Jahr 2013 eingestellt, Symbian gilt jedoch als wichtiger Wegbereiter moderner Smartphone-Betriebssysteme. 

PureOS

PureOS ist ein Linux-basiertes Open-Source-Betriebssystem des Herstellers Purism. Es kommt unter anderem auf den Geräten der Librem-Serie zum Einsatz.

Wichtige Merkmale:

  • Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre
  • Open-Source-Software
  • Hohe Kontrolle über Hard- und Software
  • Verzicht auf viele proprietäre Komponenten

 

Diese Grundsätze spiegeln sich auch in den Geräten von Purism wider: Das Smartphone Librem 5 ist zum Beispiel aus einer Crowdfunding-Kampagne hervorgegangen. Nutzer:innen können Funktionen wie Kamera oder Mikrofon über separate Hardware-Schalter deaktivieren und einzelne Komponenten selbst austauschen. Darüber hinaus lässt sich das vorinstallierte PureOS durch andere kompatible Betriebssysteme ersetzen. So viele Freiheiten suchst du bei den großen Herstellern vergebens. 

Tizen

Tizen ist ein Linux-basiertes Betriebssystem, das ursprünglich von Samsung und Intel entwickelt wurde.

Wichtige Merkmale:

  • Einsatz auf Smart-TVs, Wearables und IoT-Geräten
  • Geringe Hardware-Anforderungen
  • Gute Integration in das Samsung-Ökosystem

Im Smartphone-Bereich konnte sich Tizen bisher nicht dauerhaft etablieren – sei es aufgrund der vergleichsweise schlechten App-Anbindung oder nicht zufriedenstellender Leistung. Heute wird das Betriebssystem hauptsächlich auf Smart-TVs, Wearables und anderen vernetzten Geräten eingesetzt.

Als Vorgänger des Betriebssystems fungiert das Linux-basierte OS MeeGo, als Fusion aus dem einstigen Nokia OS Maemo und dem Intel OS Moblin, das ebenfalls von Intel mitentwickelt wurde. 

Sailfish OS

Das Betriebssystem Sailfish OS lässt sich in Teilen ebenfalls auf MeeGo und Maemo zurückführen. Es wurde von Jolla entwickelt, einem finnischen Unternehmen, das von ehemaligen Nokia-Mitarbeiter:innen gegründet wurde.  

Wichtige Merkmale:

  • Fokus auf Datenschutz und Datensouveränität
  • Minimalistisches, intuitives Design
  • Gestenbasierte Bedienung
  • Unterstützung ausgewählter Android-Apps
  • Unabhängige europäische Entwicklung

Sailfish OS wird vor allem in spezialisierten Unternehmens- und Behördenumgebungen sowie auf ausgewählten Mobilgeräten genutzt. 

Kann man das Betriebssystem auf dem Handy ändern?

Apple erlaubt die Installation alternativer Betriebssysteme auf seinen Geräten nicht, sodass Nutzer:innen in der Regel auf iOS beziehungsweise iPadOS angewiesen sind. Bei einigen Android Smartphones lassen sich aber zum Beispiel alternative Android-basierte Betriebssysteme installieren. Meist muss dafür der Bootloader entsperrt und dann zusätzliche Software-Schritte durchgeführt werden. Der Bootloader ist ein Programm, das beim Einschalten des Smartphones startet und festlegt, welches Betriebssystem geladen wird. Viele Hersteller sperren den Bootloader standardmäßig, um die Installation nicht autorisierter Software zu verhindern.

Ein Betriebssystemwechsel kann mehr Kontrolle über Datenschutz- und Systemeinstellungen sowie zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten bieten. Gleichzeitig können Garantie- oder Supportansprüche entfallen, und Fehler bei der Installation können die Funktion des Geräts beeinträchtigen.

Unser Tipp: Bevor du das Betriebssystem wechselst, solltest du prüfen, ob aktuelle Software-Updates verfügbar sind. Diese schließen Sicherheitslücken, beheben Fehler und erweitern den Funktionsumfang deines Smartphones. 

Android- und Apple-Smartphones bei congstar

Fazit: Smartphones & OS – wohin geht die Reise?

Long story short: Handy-Betriebssysteme gibt es viele. Wirklich relevant sind in der Praxis aber nur Googles Android und Apples iOS. Und dass eines der anderen oder gar ein ganz neues Betriebssystem in naher Zukunft einen Raketenstart hinlegt und die beiden vom Thron stürzt, ist eher unwahrscheinlich.

Trotzdem machen gesellschaftliche Entwicklungen auch vor der Smartphone-Branche nicht Halt. So werden Themen wie Datenschutz, Privatsphäre, Selbstkontrolle und Flexibilität für User immer wichtiger. Und diese Wünsche und Ansprüche auf Nutzerseite wirken sich über kurz oder lang auch auf den Markt aus. Das Prinzip von Angebot und Nachfrage – never gets old.

Für experimentierfreudige Smartphone-User, die sich stärker mit der OS-Thematik auseinandersetzen, gibt es immer wieder neue innovative Ansätze. Mit dem Volla Phone – das übrigens aus Deutschland stammt – wurde zum Beispiel ein Smartphone entwickelt, das nicht fest an ein Betriebssystem gebunden ist. Du kannst das Volla Phone mit Android (ohne Google-Dienste) oder auch mit anderen OS wie zum Beispiel Ubuntu Touch nutzen. Vielleicht nicht perfekt, aber durchaus ein Ansatz mit Zukunftspotenzial! 

Häufig gestellte Fragen