Pressemitteilung

 

Individuell angepasste Smartphones
spielen Stärken voll aus   

 

Fünf Amateurteams und der FC St. Pauli

freuen sich auf ein einzigartiges Event


 

 



Köln, 3. Mai 2016. Kommunikationszentrale, Musikanlage, Fotoapparat, Fernseher und Computer in einem – das Smartphone ist längst zum Universalgerät geworden. Für viele ist ein Leben ohne das clevere Handy kaum noch vorstellbar, denn es erleichtert den Alltag des Nutzers in vielen Bereichen. Doch Smartphone ist nicht gleich Smartphone, und nicht jeder nutzt es gleich. Das heißt aber auch: Nur durch die individuelle Konfiguration im Hinblick auf die eigenen Bedürfnisse wird das Gerät zum „perfekten Alltagsbegleiter“ in der Jacken-, Hosen- oder Handtasche. Mehrere Studien haben Smartphone-Besitzer anhand von Nutzergewohnheiten, demografischer und psychologischer Merkmale, Kaufverhalten und Markenaffinität analysiert. Dabei kristallisieren sich immer wieder bestimmte Nutzergruppen heraus – vom Smartphone-Besitzer mit klarem Kommunikationsschwerpunkt über Menschen, die es vor allem für die Organisation von Privat- und Berufsleben verwenden, bis hin zum „digital-nativen“ Smartphone-Nutzer, der alle Möglichkeiten intensiv nutzt. Dabei zeigt sich: Die Ansprüche der jeweiligen Nutzergruppen hinsichtlich der Funktionen und Möglichkeiten des Smartphones unterscheiden sich deutlich.

Das sind die Merkmale der wichtigsten Nutzergruppen:

  • Kommunikator: Er nutzt das Gerät meist als Kommunikationszentrale – telefoniert, schreibt auch SMS, nutzt Messenger-Dienste wie WhatsApp und ist in sozialen Netzwerken aktiv. Zudem installiert er weitere Apps, die ihm helfen, mit seinen Freunden und der Familie vernetzt zu sein und sein Leben zu teilen.
  • Alltags-Manager: Dieser Nutzertyp setzt das Smartphone vor allem ein, um sich das Leben zu erleichtern. Dabei dient das Gerät als wichtige Organisationshilfe: Terminkalender- und Alarmfunktion werden ebenso selbstverständlich genutzt wie Apps, mit denen sich Geschäftsreisen buchen und Abfahrtszeiten checken lassen. Zum Einkaufen wird der digitale Einkaufszettel aufgerufen und über Medien-Apps informiert er sich über das Tagesgeschehen. Auch für die Navigation vertraut er auf sein Smartphone.
  • Digital-Native: Dieser Typ schöpft die Möglichkeiten des Smartphones voll aus. Ob Apps, E-Books, E-Paper, Video oder Audio – er nutzt das Gerät vielseitig und intensiv. Das gilt sowohl für geschäftliche als auch für private Zwecke. So hält er sich gerne über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf dem Laufenden, bucht Reisen mit dem Smartphone und nutzt es als Mini-TV und Hifi-Anlage. Er ist zudem in sozialen Netzwerken aktiv, postet, bloggt und teilt sein Leben mit der Online-Community.

Mehr Spaß mit perfekt zugeschnittener App-Ausstattung
Diese Nutzungsbandbreite zeigt, was mit dem Smartphone alles möglich ist. Alle Funktionen des Smartphones schöpft in der Regel nur die kleine Gruppe der digital-nativen Nutzer voll aus. Das Smartphone bietet aber jedem die Chance, die Funktionen exakt auf die eigenen Bedürfnisse und Nutzungsgewohnheiten anzupassen. Je nach Typ ergeben sich nicht nur große Unterschiede bei der App-Ausstattung sowie der Verwendung von Gesprächsminuten, SMS und Daten, sondern auch zusätzliche Chancen, besser vernetzt und organisiert zu sein oder einfach mehr Spaß zu haben. „Das Smartphone ist ein tolles Gerät, das unser Leben in vielen Bereichen vereinfacht und uns im Alltag unterstützt. Es ist aber wichtig, das eigene Nutzungsverhalten zu kennen. Denn nur so lässt sich das Gerät effizient konfigurieren und optimal einsetzen“, sagt Stephan Heininger, Marketingleiter des Kölner Telekommunikationsanbieters congstar. Wer seine Bedürfnisse kennt, kann gezielt nach Funktionen und Apps suchen, die ihm den Alltag erleichtern und mehr persönlichen Nutzen bringen. Bei wichtigen und häufig genutzten Funktionen ist es außerdem oft sinnvoll, die Vollversion zu erwerben, statt mit dem eingeschränkten Nutzungsumfang einer kostenlosen Variante zu arbeiten, rät der Mobilfunkexperte.

Bedürfnisse analysieren und das eigene Smartphone gezielt optimieren
Der Mobilfunkanbieter congstar weiß, wie unterschiedliche Nutzer das Smartphone optimal an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können. Experte Stephan Heininger gibt hierzu sieben „smarte“ Tipps:

  • Wer sein Smartphone-Verhalten kennt, kann das Gerät gezielt optimieren. Daher macht es Sinn, einen „Selbstcheck“ durchzuführen und die persönlich wichtigsten Funktionen und Anwendungen aufzulisten. So kann der Nutzer die für ihn richtigen Anwendungen herausfinden und installieren. Dabei gilt: Weniger ist mehr und vermeidet unnötigen Konfigurationsaufwand und Speicherplatz.
  • Wer das Smartphone überwiegend als mobile Kommunikationszentrale nutzt, sollte über ausreichend Datenvolumen und Surfgeschwindigkeit verfügen – vor allem wenn auch Video- oder Audiodateien geteilt werden. Messenger Dienste wie WhatsApp oder Threema gehören hier zur Grundausstattung.
  • Organisationstalente können die Terminkalender- und Notiz-Funktion des Smartphones nutzen, außerdem ausgewählte Apps auf das Gerät herunterladen und zur aktuellen Übersicht die Synchronisation aktivieren. So lassen sich auch Beruf und Familie gut unter einen Hut bekommen. Wer schnell ans Ziel möchte, sollte Fahrplan-Apps und Routenplaner installieren, um das Smartphone als Navigationsgerät verwenden zu können.
  • Um einen einfachen Lesefluss zu gewährleisten, sollte das Smartphone über ein großes und möglichst hochauflösendes Display verfügen. E-Papers am besten vorher downloaden, um Akku und Datenvolumen zu schonen.
  • Wer gerne mobil Filme schaut, kann diese vielfach auch vorher downloaden, um Akku und Datenvolumen zu entlasten. Zusätzlich empfiehlt sich die Nutzung einer Power-Bank.
  • Tariftipps: Kommunikatoren und Alltags-Manager haben die Wahl zwischen dem günstigen „Smart“-Tarif mit komfortablen Telefonie- und Datenpaketen oder der „Allnet Flat“ mit unbegrenzter Telefonie sowie mehr Daten und Speed. Digital-native Smartphone-Nutzer sind Kandidaten für Angebote wie die „Allnet Flat Plus“ von congstar: Durch unbegrenzte Telefonminuten und SMS sowie das große Highspeed-Surfvolumen bleiben sie jederzeit mobil und unabhängig.
  • Nutzer, die mit dem Smartphone fast ausschließlich telefonieren, brauchen keine High-End-Geräte. Beim Tarif kann auf flexible Mobilfunkangebote wie „congstar wie ich will“ zurückgegriffen werden. Hier lässt sich kostengünstig telefonieren und je nach Bedarf SMS und Datenvolumen hinzubuchen.

Zum Hintergrund
Als erstes Smartphone im heutigen Sinne gilt Apples iPhone, dessen Urversion 2007 auf den Markt kam. Der steile Aufstieg des Smartphones als Produktkategorie begann etwa 2010, mehrere andere Hersteller hatten inzwischen ebenfalls vergleichbare Geräte im Programm. Seither hat das Smartphone innerhalb weniger Jahre die mobile Telekommunikation von Grund auf revolutioniert. Es ist mittlerweile Terminkalender, Bibliothek, Musikanlage, Fotoapparat, Fernseher, Computerersatz und Kommunikationszentrale in einem – kurz: ein echtes Universalgerät. Es verbindet Menschen weltweit und überall, macht unser Leben in vielen Bereichen einfacher und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Von den Vorteilen des Smartphones profitiert jeder einzelne, aber auch die gesamte Gesellschaft. Doch bei aller Faszination für diese Technik: Ein „Zuviel des Guten“ bringt keinen echten Mehrwert für den Nutzer, es kann im ungünstigen Fall sogar störend auf die Mitmenschen wirken. congstar setzt sich deshalb für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Smartphone in der Öffentlichkeit und im Privaten ein. Dabei zeigt der Kölner Mobilfunkanbieter auch, wie man das Smartphone für sich selbst optimal nutzen kann.