Der Berg ruft - die congstar WG antwortet!

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Unsere Bewohner im Outdoor-Fieber

Der Frühling macht sich endgültig in hiesigen Breiten bemerkbar – und unsere WG zieht es nach draußen. Und zwar richtig nach draußen: Raus aus der Stadt, rein in die Natur! Dazu hat Caro die besten Tipps für Wandern und Trekking, Timo versucht sich als Outdoor-Koch und Hanna verrät dir, wie dein Handy den nächsten Wandertrip inklusive monsunartiger Regenfälle unbeschadet übersteht.

Caros Tipps für Wandern und Trekking

Timos kulinarische Outdoor-Tipps

Hannas Outdoor-Handy-Tipps

Die congstar WG im Outdoor-Fieber

Caros Tipps für Wandern und Trekking

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Caro liebt es, raus aus dem Tumult der Großstadt zu kommen und in der Natur ganz für sich zu sein. Als erfahrene Wanderin kennt sie natürlich die typischen Anfängerfehler – und hat daher die passenden Tipps, damit der nächste Wanderausflug nicht zum entsagungsreichen Gewaltmarsch wird.

Caros Tipps für Wandern und Trekking

1. Nachhaltig wandern

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„Hinterlasse nichts, außer deinen Fußspuren und nimm nichts mit, außer deinen Eindrücken“ – der vielzitierte Grundsatz unter Trekkern weltweit ist so simpel wie einleuchtend. Klar, an der Natur soll sich jeder für lange Zeit erfreuen können, allein daher sollte sie mit Respekt behandelt werden. Ein Gehen abseits der Wege schädigt die empfindliche Pflanzenwelt – und dass der eigene Müll nicht in die Wildnis gehört, versteht sich von selbst.

Ebenso sollte unnötiger Lärm vermieden werden, um wilde Tiere nicht aufzuscheuchen. Aus dem gleichen Grund gehören Hunde an die Leine. Das gilt übrigens auch für WG-Terrier Rakete.

Je mehr Achtsamkeit du der Natur entgegenbringst, desto intensiver erlebst du sie.

Nachhaltig wandern

2. Achte auf deine Füße

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Egal ob mehrtägige Trekking-Tour oder kurzer Ausflug ins Grüne: Deine Füße tragen dich von früh bis spät zuverlässig durch die Gegend. Deswegen solltest du nett zu ihnen sein: Gut sitzende Wanderschuhe (hier ist die fachkundige Beratung im Einzelhandel Gold wert) sind unerlässlich und schützen dich vor allem in anspruchsvollerem Gelände vor typischen Verletzungen durch Umknicken. Spezielle Trekkingsocken machen dazu noch einen gewaltigen Unterschied, da sie an den üblichen Abriebstellen speziell gedämpft sind und so Blasen und Aufschürfungen vorbeugen. Sollte sich doch mal eine Blase andeuten, trage schnellstmöglich ein Blasenpflaster auf, um Verschlimmerungen zu vermeiden.

Achte auf deine Füße

3. Wende das Zwiebelprinzip an

Wer kennt es nicht? Du bist seit zehn Minuten unterwegs und stellst fest, dass du zu warm angezogen bist; eine Stunde später erwischt dich ein Regenschauer und du bist vollständig durchnässt. Damit solche Erfahrungen der Vergangenheit angehören, empfiehlt es sich, auf das altbewährte Zwiebelprinzip zu setzen: Mehrere dünne Bekleidungsschichten statt z.B. einem dicken Pulli. Das sind traditionellerweise als unterste Schicht ein Funktionsshirt, darüber eine wärmende Fleecejacke und schließlich eine wind- und wetterfeste Außenjacke. Damit bist du auch gegen große Temperaturschwankungen gewappnet.

In der kalten Jahreszeit können noch weitere Schichten (z.B. eine isolierende Steppjacke) ergänzt werden.


Nimm ausreichend Wasser mit

4. Nimm ausreichend Wasser mit

Nimm ausreichend Wasser mit

Gerade bei längeren Wanderungen an heißen Tagen kommst du schnell ins Schwitzen. Da ist sauberes Trinkwasser unbezahlbar. Der individuelle Wasserbedarf schwankt dabei recht stark, so dass sich schwer eine allgemeingültige Menge benennen lässt. 1 – 2 Liter Wasser solltest du immer dabei haben, denn auch, wenn es sich nur um eine kurze Tour handelt, kann es immer vorkommen, dass sich Unvorhergesehenes passiert oder du bei Fremden Hilfe leisten musst.


5. Nutze die vorhandene Infrastruktur

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Vor allem in stark bewanderten Gebieten gibt es häufig ein dichtes Netz aus Gaststätten oder Berghütten. Hier solltest du die Gelegenheit nutzen, um dein Wasser aufzufüllen und ein erfrischendes Getränk sowie eine Stärkung zu dir zu nehmen. Schmeckt meist besser als die zerdrückten Müsliriegel in deinem Rucksack und muss obendrein nicht geschleppt werden.

Nutze die vorhandene Infrastruktur

6. Nackt in den Schlafsack – Survival-Tipp oder Mythos?

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„Nackt im Schlafsack friert man weniger“ – häufig bekommt man diese Binsenweisheit serviert, wenn es darum geht, wie man denn am besten im Schlafsack übernachtet. Caro weiß: Das ist ein absoluter Mythos. Der Schlafsack produziert selbst keine Wärme, sondern reflektiert lediglich die vorhandene Körperwärme. Eine dünne Bekleidungsschicht ist dabei sogar förderlich; zu warm sollte man sich aber nicht anziehen. Denn sobald man schwitzt, entsteht ein feuchtes Klima.

Solltest du mal bei klirrender Kälte im Freien übernachten müssen, hat Caro noch einen besonderen Tipp für dich: Eine normale Trinkflasche gefüllt mit heißem (nicht kochendem!) Wasser vom Campingkocher wird zur Wärmflasche, indem du sie einfach (gut verschlossen) mit in den Schlafsack nimmst. Je nachdem, wie gut dein Schlafsack isoliert, bleibt sie sogar mehrere Stunden auf Temperatur. Und falls du Angst hast, am nächsten Morgen in deine kalten Klamotten zu schlüpfen: Die nimmst du einfach mit abends rein.

Nackt in den Schlafsack – Survival-Tipp oder Mythos?

7. Alles eingepackt?

Gerade bei längeren Wanderungen lohnt es sich, Gewicht zu sparen. Einige unerlässliche Hilfsmittel sollten aber immer im Gepäck sein:


  • Taschenmesser
  • Pflaster und Blasenpflaster
  • Rettungsdecke kennt man eher aus dem KFZ-Verbandkasten, kann im Notfall aber Leben retten, da sie ein Auskühlen des Körpers bei ungeplanten Übernachtungen verhindert
  • Zeckenzange
  • Taschenlampe
  • Sonnenbrille, Sonnencreme
  • Kopfbedeckung oder Multifunktionstuch (kann tagsüber als Sonnenschutz und abends als wärmendes Halstuch getragen werden).
  • Powerbank bei mehrtägigen Touren
  • Wanderkarte (falls nicht auf dem Smartphone)
  • Energieriegel für den kleinen Hunger

8. Im Notfall

Informiere dich im Vorfeld über die Nummer des Rettungsdienstes (europaweit 112) und stelle sicher, dass mindestens eine Person darüber Bescheid weiß, wo du dich aufhältst und wann du zurück sein wirst.


Timos kulinarische Outdoor-Tipps

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Wandern? Für Timo ist das viel zu viel Bewegung. Deswegen kümmert er sich lieber um das leibliche Wohl und weiß, wie sich auch mit einfachen Mitteln kalte Getränke genießen und schmackhafte Speisen zubereiten lassen.

Timos kulinarische Outdoor-Tipps

Kalte Getränke an heißen Tagen

Bei Sonnenschein mit 30 Grad bekommt man schnell Durst auf ein gekühltes Getränk – aber wo nimmt man das nun her? Als Outdoor-Selbstversorger hat Timo zwei Vorschläge:


1. Nutze ein Isolierflasche

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Eine Thermoskanne kann nicht nur warme Getränke warm halten, sondern auch kalte Getränke kalt! Und das mitunter sogar doppelt so lang. Also, pack deine Thermosflasche nicht bei den ersten Sonnenstrahlen in die letzte Ecke, sondern setz sie im Sommer ein, um stundenlang gekühlte Getränke zu genießen!

Am besten kühlst du deine Getränke schon vorher im Kühlschrank runter, alternativ kannst du einige Eiswürfel mit in deine Isolierflasche geben.

Nutze ein Isolierflasche

2. Der Sockentrick

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Du bist nicht so gut vorbereitet oder willst spontan eine Dose herunterkühlen? Dazu kannst du dir die Gesetze der Physik zunutze machen: Wickle dein Getränk einfach in eine nasse Socke (oder ein anderes Stück Stoff) und stell es an einen möglichst schattigen, zugigen Platz. Wenn das Wasser verdunstet, entsteht Verdunstungskälte, die dein Getränk kühlt.

Der Sockentrick

Timos Convenience-Küche für draußen

Wenn Timo schon wandern und dann auch noch campen muss, will er abends wenigstens etwas Ordentliches in den Magen bekommen. Das sollte allerdings mit so wenig Arbeit wie möglich verbunden sein. Zudem ist ihm wichtig, dass die Lebensmittel sich ungekühlt lange halten und leicht zu transportieren sind. Wer jetzt an Tütensuppe denkt, liegt goldrichtig – aber ein wenig exquisiter wird es schon:


Camping-Couscous in Tomatensugo

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Couscous ist das ideale Grundnahrungsmittel für Trekkingreisende: Trocken und leicht im Gewicht wird es unter Zugabe von Wasser zum nahrhaften Gericht. Und so geht’s: Wasser erhitzen (muss nicht kochen), anschließend zusammen mit dem Soßenpulver über den Couscous gießen und ordentlich umrühren. 10 Minuten ziehen lassen und voila – Abendessen ist fertig. Wem das zu langweilig ist, der kann noch mit Gewürzen abschmecken und nach Belieben frischen Käse oder Gemüse hineinschneiden.

Gegessen wird mit wiederverwertbarem Outdoor-Besteck und -Geschirr (z.B. aus Titan) – das ist leicht zu transportieren, unverwüstlich und natürlich umweltfreundlich. Obendrein schmeckt es besser als mit Wegwerf-Papptellern und Plastikbesteck.

Camping-Couscous in Tomatensugo

Hannas Outdoor-Handy-Tipps

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Hanna ist ja mehr so der Stadtmensch. Wenn im Freien abwechselnd die Sonne brennt und der Regen herunterprasselt, bekommt sie schnell zu viel. Kommen dann abends auch noch krabbelnde Insekten raus, will Hanna endgültig wieder rein – und wünscht sich, sie wäre so gut vor diesen ganzen Umwelteinflüssen geschützt wie ihr Handy:

Hannas Outdoor-Handy-Tipps

CAT S61 – das robuste Outdoor-Smartphone

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Für den gemeinsamen Wanderausflug mit der congstar WG hat sich Hanna das CAT S61 ausgeliehen: Das Gerät ist staub- und wasserdicht sowie äußerst kälte- und hitzeresistent (-25 bis 55 Celcius). Außerdem übersteht es Stürze aus bis zu 1,80 Metern unbeschadet.

Und auch die inneren Werte passen: Prozessorleistung, Speicher und Display stehen anderen Top-Smartphones in nichts nach.

Als Sahnehäubchen gibt's bei Bestellung eine 10.000 mAh-Powerbank mit integrierter LED-Taschenlampe gratis dazu!

Zum CAT S61

Noch mehr Wissenswertes zu Outdoor-Handys

CAT S61 – das robuste Outdoor-Smartphone

Wasserdichte Smartphones bei congstar

Natürlich muss es nicht unbedingt ein reines Outdoor-Smartphone sein – auch viele Alltags-Smartphones kommen mit wasserdichtem Gehäuse daher. Kombiniert mit einer Schutzhülle bist du auch so bestens gerüstet für raue Bedingungen!


Die besten Outdoor-Apps

Alles eingepackt? Auf deinen nächsten Wandertrip kommt sicher auch dein Smartphone mit – und zwar am besten mit den passenden Apps für dein Abenteuer!


Komoot

Du weißt noch nicht so recht, wo es hingehen soll? Kein Problem: Mit Komoot findest du unter tausenden Routen zum Wandern, Mountainbiken oder Radfahren sicher den richtigen Weg!


OsmAnd

Mit den kostenlosen Open Street Maps hast du spezielle Karten für verschiedenste Zwecke (auch zum Wandern) auf deinem Handy. Und das Beste: Alle Karten können heruntergeladen werden!


Höhenmesser

Fragst du dich beim Wandern nicht auch, wie viele Höhenmeter du schon erstiegen hast? Diese App verrät es dir!
 


Lokale Notfall-Apps

Für Notfälle gibt es je nach Region spezielle Apps, mit denen du schnell Hilfe anfordern kannst – z.B. die App „Bergrettung Tirol“ oder „Hilfe im Wald“. Informiere dich am besten vor Antritt deiner Wanderung, auf welchem Wege du im Fall der Fälle schnell Hilfe anfordern kannst.


Outdoor-Zeit ist Freunde-Zeit!

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Lieber auf einsame Wanderschaft oder ab mit deinen Freunden in die Natur? Wir haben die passenden Prämien aus unserem Freunde-werben-Programm! Jetzt weiterempfehlen und tolle Outdoor-Utensilien sichern!

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Outdoor-Zeit ist Freunde-Zeit!


Was bisher geschah



Frühling 2019

Das Frühlingsfest der #congstarWG

Im Frühling steht bei der congstar WG alles im Zeichen der Musik: Da kommt Timo mit ein paar kuriosen Instrumenten um die Ecke, Hannah versucht sich per App als Musikproduzentin und bei Caro kocht bereits jetzt die Festivalvorfreude über.

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Februar 2019

Kölle Alaaf! Die congstar WG feiert Karneval.

Alaaf! Karneval steht vor der Tür und die congstar WG feiert kräftig mit. Für dich haben Caro und Timo die besten Survival-Tipps und Kostümideen zum Selberbasteln.

Und für alle Karnevalsmuffel hat Hannah tolle Alternativideen für die fünfte Jahreszeit auf Lager.

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Januar 2019

Gesund vs. gemütlich – die WG startet ins neue Jahr

Die congstar WG startet ins neue Jahr – jeder auf seine Weise: Während Timo es ganz gemütlich angehen lässt, ist Caro kaum zu bremsen.

Und welcher Typ bist du? Ob gesund oder gemütlich, hier gibt's die besten Tipps für deinen Start ins neue Jahr.

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