Kölle Alaaf! Die congstar WG feiert Karneval.

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Alaaf! Die fünfte Jahreszeit steht vor der Tür und als waschechte Kölner sind Caro und Timo natürlich schon komplett im Karnevalsfieber. Als Vollblut-Jecken haben die beiden die besten Survival-Tipps für euch auf Lager und verraten euch obendrein, wie ihr euch gut und günstig euer eigenes DIY-Kostüm basteln könnt. Und für alle Neulinge gibt’s einen kurzen Crashkurs zu Fastnacht.

Und während Caro und Timo es gar nicht erwarten können, dass es 11:11 Uhr an Weiberfastnacht schlägt, sucht Karnevalsmuffel Hannah händeringend nach einem Ausweg aus dem närrischen Rheinland.

Timos Karnevals-Crashkurs

DIY-Kostüme

Caros Survival-Tipps für die fünfte Jahreszeit

App-Tipps

Hannas Tipps für Karnevalsmuffel

Kölle Alaaf! Die congstar WG feiert Karneval.


Karnevals-Crashkurs

Timos Karnevals-Crashkurs

5 Dinge, die man über Karneval wissen sollte

Du bist neu oder zu Besuch in Köln oder einer anderen Karnevalshochburg und verstehst nur Bahnhof, sobald die Uhren in der fünften Jahreszeit anders ticken? Kein Problem: Vollprofi Timo lässt dich an seinem Wissen teilhaben.

Timos Karnevals-Crashkurs

1. Alaaf? Helau? Was denn nun?

Karnevalsrufe

Ruft man denn nun „Alaaf“ oder „Helau“ – oder doch ganz was anderes? Der sogenannte Narrenruf ist von Ort zu Ort unterschiedlich und gerade in ländlichen Regionen sind die lokalen Jecken äußerst erfinderisch. Vorsicht ist geboten – denn beim falschen Ruf kann man schon mal schiefe Blicke ernten. Damit du nicht den Unmut der heimischen Bevölkerung auf dich ziehst, hat Timo einen kleinen Überblick über die wichtigsten und kuriosesten Karnevalsgrüße für dich:


Die wichtigsten Karnevalsgrüße

OrtRuf
KölnKölle Alaaf
Düsseldorf, Duisburg, MainzHelau
MannheimAhoi / Ahoi, Monnem Ahoi
OrtRuf
Eiskirch-MariabrunnSchussenhex – Hexenschuss
Altenkirchen im WesterwaldAlekerch Schepp Schepp
Nieder-RamstadtAlles Fastnacht? Oder was!!!
Schweinheim (Bad Godesberg)Schweinheim, wutz, wutz
Ediger-EllerEdscha Awoa un Ella Uhu
Waldkatzenbach am KatzenbuckelMonte Miau
Neuhausen auf den FildernAuf die Pauke haut’se – Bauze Bauze
BayreuthBayreuth Awaaf!
Karnevalsrufe

Verkleidung

2. Verkleiden!

Ohne Kostüm ins Karnevalstreiben ist ein absolutes No-Go. Und wenn wir mal ehrlich sind: Erst verkleidet kann man so richtig ins Geschehen eintauchen. Gerade in den Karnevalshochburgen wenden die Jecken im Vorfeld viel Zeit (und teilweise auch Geld) auf, um beeindruckende Kostüme zu basteln.

Aber keine Sorge, auch mit schmalem Budget lässt sich noch schnell ein Last-Minute-Kostüm basteln. Hier gibt's drei einfache Kostümideen für dich.

Verkleidung

3. Karnevalsmusik

Gerade in Köln gibt es so viele regionale Karnevalslieder, dass sich damit ganze Plattenregale füllen ließen. Wer sich ins Kneipentreiben stürzt, wird schnell feststellen, dass hier ausgiebig getanzt, geschunkelt und natürlich mitgesungen wird. Da ist Textsicherheit von entscheidendem Vorteil. Für alle, die schon mal üben wollen, gibt es hier unsere passende Playlist:


Übrigens kannst du die TIDAL Musik Option bei congstar bis zu 6 Monate lang gratis testen.


4. Karnevalsumzüge

„Da geht’s doch nur ums Trinken!“ – wie viele Karnevalsjecken wird auch Timo häufig mit derartigen Vorwürfen konfrontiert. Zugegeben ist er zwar kein Kind von Traurigkeit, aber nimmt auch sämtliche kulturellen Aspekte gerne mit. Neben den Kappensitzungen zählen dazu vor allem die monatelang liebevoll vorbereiteten Umzüge. Wer also die aufwändig zusammengebauten, beeindruckenden Festwagen nicht verpassen will, informiert sich am besten vorab, wann und wo welcher Umzug stattfindet. Für alle Daheimgebliebenen werden übrigens die größten Umzüge auch im Fernsehen übertragen.


5. Warum überhaupt Karneval?

Zu guter Letzt stellt sich natürlich die Frage, warum überhaupt Karneval gefeiert wird. Wie viele Bräuche entstammt auch der Karneval (bzw. „Fastnacht“) dem Christentum und diente als letztes großes Fest vor Beginn der sechswöchigen Fastenzeit. Ursprünglich sollten alle Lebensmittel verzehrt werden, auf die anschließend verzichtet wird. Nach heutiger Auslegung bezieht sich das vorwiegend auf Flüssignahrung, aber sicher bleibt: Am Aschermittwoch ist Timo sicherlich auch nach Fasten zumute.



Dein DIY-Kostüm

Wenn’s schnell gehen muss: Die besten Kostüme zum Selberbasteln

Für alle Kurzentschlossenen und Sparfüchse haben unsere Bewohner drei Kostümtipps, die du kurzfristig und für wenig Geld selbst basteln kannst. Die Ausrede „Ich hab kein Kostüm“ zählt dieses Jahr nicht!


Roboter:

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Das perfekte Upcycling-Kostüm: Geh doch als Roboter! Dazu kannst du massenhaft Gegenstände verwenden, die du bestimmt im Haus hast: Für Körper und Kopf schneidest du zwei große Kartons zurecht. Damit du nun nicht aussiehst wie eine Pappschachtel auf zwei Beinen, bietet es sich an, dein Kostüm außen mit Alufolie zu verkleiden. Die lässt sich super mit doppelseitigem Klebeband befestigen.

Und nun geht’s an die Details: Ein richtiger Roboter braucht natürlich Knöpfe und Schaltkreise – die ideale Gelegenheit, deine Alt-Elektrogeräte-Kiste auszumisten. Als besonderer Party-Gag bietet sich noch ein Blinklicht an, z.B. eine batteriebetriebene LED-Leuchte. Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

DIY-Kostüm: Roboter

Weintraube:

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Ein Klassiker unter den DIY-Kostümen: Die Weintraube. Dazu benötigst du lediglich – je nach Geschmack – grüne oder lilafarbene Luftballons und ein farblich passendes Oberteil. Luftballons aufblasen, mit Nadel und Faden ans Kleidungsstück nähen (notfalls geht auch doppelseitiges Klebeband) und fertig! Optional kannst du dir noch etwas Grünzeug auf den Kopf setzen – zur Befestigung eignen sich hierzu z.B. Haarklammern.

DIY-Kostüm: Weintraube

Walter aus „Wo ist Walter?“

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Wer kennt ihn nicht aus seiner Kindheit? Walter, der sich auf den beliebten Wimmelbildern versteckt. Warum also nicht als Walter ins reale Karnevals-Gewimmel eintauchen? Da kannst du dir auf jeden Fall sicher sein, dass dich deine Freunde fieberhaft suchen, falls du mal verloren gehen solltest.

Du brauchst nur einen rot-weiß gestreiften Pulli, eine blaue Hose, dazu dann Brille und Mütze. Und perfekt ist das Kostüm, wenn du dir jetzt noch Opas alten Spazierstock ausleihst.

DIY-Kostüm: Walter


Survival-Tipps

Caros Survival-Tipps für die fünfte Jahreszeit

So kommst du gut und sicher durchs Karnevalstreiben

Dein Kostüm ist bereit und du bist schon voll in Karnevalsstimmung? Perfekt! Damit das Vergnügen nicht frühzeitig endet, hat Caro noch ein paar hilfreiche Survival-Tipps für dich.

Caros Survival-Tipps für die fünfte Jahreszeit

1. ÖPNV statt PKW

Mit dem Auto in die Innenstadt? Besonders an Karneval eine ganz schlechte Idee. Entspannt und sicher bist du mit Bus und Bahn unterwegs. Am besten lädst du noch eine passende App aufs Handy und lässt dir so den Weg durch den Trubel weisen.


2. Powerbank mitnehmen

An den Karnevalstagen ist man schon mal länger als geplant unterwegs. Da ist eine Energiereserve immer ratsam, um durchgehend erreichbar zu bleiben.


3. Zwiebel-Prinzip beim Anziehen

Bekanntlich findet Karneval im Winter statt – das bringt mit sich, dass du viel zwischen drinnen und draußen wechseln wirst. Damit du weder in Kältestarre verfällst noch einen Hitzeschlag erleidest, empfiehlt es sich, mehrere Bekleidungsschichten zu tragen, die du nach Bedarf an- und ausziehen kannst.


4. Genug essen, nicht zu viel trinken

Ist natürlich klar: Wenn du den ganzen Tag durchhalten willst, muss erstmal eine ordentliche Grundlage her. Aber auch nach einem ausgiebigen Frühstück macht es sich bezahlt, hin und wieder ein sogenanntes Zwischenwasser einzuschieben und sich nicht ausschließlich an alkoholische Getränke zu klammern.


5. Wertsachen zu Hause lassen

Das enge Getümmel auf den Straßen und in den Kneipen ist leider ein gefundenes Fressen für Taschendiebe. Damit die Stimmung nicht vom etwaigen Verlust deiner Wertsachen getrübt wird, ist es ratsam, alles zu Hause zu lassen, auf das du verzichten kannst. Deine Kreditkarte brauchst du z.B. ganz sicher nicht; Unentbehrliches wie Smartphone und Geldbörse trägst du am besten direkt am Körper.



Apps für die fünfte Jahreszeit

Witzige und nützliche App-Tipps für den Karneval

Alle Vorbereitungen sind getroffen? Perfekt! Wenn du jetzt noch die passende App auf dein Handy lädst, bist du ideal gewappnet, um dich unters närrische Volk zu mischen.


App-Tipp: AppSolut Jeck!

Diese App ist unverzichtbar im Kölner Karneval, denn sie weist dir den Weg zu über 800 Veranstaltungen und allen wichtigen Veranstaltungsorten. Gerade für Neulinge ein Muss.



App-Tipp: Toilet Finder

Wildpinkeln ist nicht nur strafbar, sondern auch absolut kein Genuss für die Anwohner. Um das zu vermeiden, nutze doch einfach die WC-Suche per App.



App-Tipp: Citymapper

Am entspanntesten bist du im Karneval natürlich mit dem ÖPNV unterwegs – vorausgesetzt, du findest dich im Verkehrsnetz zurecht. Abhilfe schafft Citymapper: Die App lotst dich supereinfach von A nach B – und hat immer die aktuellen Ankunftszeiten auf Lager.



App-Tipp: JeckApp

Zu Gast in Köln? Die JeckApp hilft dir mit SoundPad, Schunkelbarometer und Liedtexten durch die Gepflogenheiten des Kölner Karnevals.


App-Tipp: AppSolut Jeck!

Diese App ist unverzichtbar im Kölner Karneval, denn sie weist dir den Weg zu über 800 Veranstaltungen und allen wichtigen Veranstaltungsorten. Gerade für Neulinge ein Muss.



App-Tipp: Toiletten in der Nähe

Wildpinkeln ist nicht nur strafbar, sondern auch absolut kein Genuss für die Anwohner. Um das zu vermeiden, nutze doch einfach die WC-Suche per App.



App-Tipp: Citymapper

Am entspanntesten bist du im Karneval natürlich mit dem ÖPNV unterwegs – vorausgesetzt, du findest dich im Verkehrsnetz zurecht. Abhilfe schafft Citymapper: Die App lotst dich supereinfach von A nach B – und hat immer die aktuellen Ankunftszeiten auf Lager.



App-Tipp: JeckApp

Zu Gast in Köln? Die JeckApp hilft dir mit SoundPad, Schunkelbarometer und Liedtexten durch die Gepflogenheiten des Kölner Karnevals.




congstar Fair Flat

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Der Tarif für die fünfte Jahreszeit – und für alle anderen.

Du bist zu Hause und auf der Arbeit immer im WLAN und brauchst nicht viel mobiles Datenvolumen? Und im Winter sowieso nicht? An Karneval kann das schon ganz anders aussehen! Dafür gibt’s die congstar Fair Flat. Hier kannst du monatlich wählen, wie viel Datenvolumen du brauchst – von 2 GB bis zu 10 GB/Monat. Und das Beste: Du zahlst am Ende nur das, was du tatsächlich verbraucht hast.

  • Flat telefonieren in alle dt. Netze
  • Bis 10 GB monatlich neu wählbar mit max. 25 Mbit/s oder LTE 50
  • Faire Abrechnung: Surfst du weniger, zahlst du weniger
  • Ohne Vertragslaufzeit

Zum Tarif

congstar Fair Flat


Schon wieder Karneval? Oh nein!

Hannas Überlebenstipps für Karnevalsmuffel

Überlebenstipps für Karnevalsmuffel

Als Karnevalsmuffel trifft Hannah auf wenig Verständnis bei Caro und Timo. Also muss sie sich selbst einen Alternativplan zurechtlegen. Und da sie das schon seit ein paar Jahren macht, lässt sie dich gerne an ihren Erfahrungen teilhaben:

Hannas Überlebenstipps für Karnevalsmuffel

1. Entspannen in Sauna oder Therme

Während die Karnevalsjecken auf der Straße frieren und kalte Getränke schlürfen, kannst du es dir in der Therme mit angeschlossenem Saunabereich gut gehen lassen. Und das bei erstaunlich wenig Betrieb!


2. Ab ins Kino

Du wolltest schon lange endlich mal wieder ins Kino? Dann nutze doch die Karnevalszeit dafür! Angenehmer Nebeneffekt: Da sich der Andrang in Grenzen halten dürfte, musst du dir nicht bereits Tage vorher Gedanken um die besten Plätze machen.


3. Serienmarathon auf dem Sofa

Endlich klebt Timo nicht mehr an der Spielkonsole und das Sofa ist frei. An Karneval kann Hannah guten Gewissens einen Serienmarathon einschieben, denn Junkfood und Streaming sind immer noch gesünder und günstiger als tagelang Nonstop-Party. Wäre das nicht auch eine Idee für dich?


4. Ins Fitnessstudio

Auch in Sportstätten wie Fitnessstudios, Schwimmbädern oder Kletterhallen ist an Karneval nicht mit dem größten Besucheransturm zu rechnen. Also nutz das aus und tu deinem Körper etwas Gutes.


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5. Raus aus der Karnevalshochburg!

Wem das Karnevalstreiben drumherum immer noch zu viel ist, der ist mit der Flucht aus seiner Karnevalshochburg am besten beraten. Wer langfristig genug plant, kann eventuell noch einen Skiurlaub organisieren. Aber auch für Kurzentschlossene bietet sich ein Wochenendtrip in Städte an, in denen kein Karneval gefeiert wird. Das ist zum Beispiel in Hamburg oder Berlin der Fall. Oder wieso nicht mal einen Abstecher ins benachbarte EU-Ausland machen? Auch in Amsterdam, Kopenhagen und vielen weiteren nördlichen Städten bist du absolut sicher vorm Karneval.

Raus aus der Karnevalshochburg!


Echte Fründe ston zesamme

Freunde werben und verdienen

Freunde werben und Prämien sichern!

Am besten stürzt du dich natürlich mit deinen Freunden in den Karneval. Und falls die Stimmung noch nicht so recht in Gang kommen will, helfen euch die tollen Prämien aus unserem Freunde-werben-Programm sicher auf die Sprünge!

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