Gesund vs. gemütlich

Die congstar WG startet ins neue Jahr – welcher Typ bist du?


Gesund vs. gemütlich
Gesund vs. gemütlich


Team Gesund

Für Caro kann das neue Jahr gar nicht schnell genug kommen. Sie ist schon leicht angeödet vom besinnlichen Beisammensein mit der Familie und strotzt nur so vor Energie, die sie nach den Feiertagen gleich in Acroyoga, Joggen und Crossfit umsetzen will. Nebenbei trainiert sie schon mal für den großen Aktivurlaub 2019.


Team gemütlich

Timo liebt die Ruhe über die Feiertage. Zwischen den Jahren hat er es sich bei seinen Eltern richtig gut gehen lassen und einen Finger hat er allerhöchstens krumm gemacht, um den Gamecontroller zu bedienen. Natürlich fällt es dem Faulenzer schwer, im neuen Jahr wieder in die Gänge zu kommen – also lässt er es ganz gelassen angehen. Hier findet ihr seine besten Tipps dazu.


starke Hilfe für die #congstarWG

Caro und Timo wollen definitiv wissen, wer den richtigen Ansatz für den Start ins neue Jahr hat. Darum haben sich beide tatkräftige Unterstützung besorgt. Wir begrüßen Tommy (@tommyviews) und Melina (@melinaophelia) in der congstar WG!

Tommy

Tommy (@tommyviews)

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Tommy, ich bin 26 Jahre alt und studiere aktuell im 5. Studienjahr Medizin. Neben der Lernerei für die Uni arbeite ich aktuell viel an meiner Doktorarbeit im Labor und hab somit zusätzlich einen interessanten Einblick in die Forschung.

 

Wo kommst du her?

Ursprünglich komme ich aus einer kleineren Stadt bei Düsseldorf, bin für das Studium nach Magdeburg gezogen und pendele seit über zwei Jahren fast wöchentlich nach Berlin, wo meine Freundin lebt.

 

Ein lustiger Fun-Fact:

Ich kenne genau einen Witz, den ich meiner Freundin seit dem ersten Tag unserer Beziehung regelmäßig erzähle und mich als einziger jedes Mal darüber kaputtlache.

Worüber berichtest du auf deinen Social-Media-Kanälen?

Auf meinem Instagram-Kanal nehme ich meine Follower mit auf die Reise durch mein Leben und versuche gelegentlich ein paar Reize zu setzen, um die Leute zum Nachdenken anzuregen.

Dabei beschäftige ich mich selbstverständlich mit Tipps, die die Gesundheit betreffen, spreche aber auch gerne Themen an, die nichts mit der Medizin zu tun haben.

 

Was bedeutet mobile Freiheit für dich?

Da ich extrem viel zwischen Düsseldorf, Magdeburg und Berlin pendele, bedeutet mobile Freiheit für mich an jedem Ort mit Highspeed-Internet und ausreichend Datenvolumen versorgt zu sein, um zwischendurch immer wieder mal mein Gesicht in mein Handy zu halten und eine neue Instagram-Story hochzuladen.

 

Was ist deine Motivation hinter Team Gesund ?

Wir leben in einer gestressten Gesellschaft, die es nicht mehr schafft, sich genug Zeit zu nehmen um bewusst zu essen oder sich um seinen Körper und insgesamt um sich selbst zu kümmern.

Ich würde mich freuen, wenn ich etwas dazu beitragen könnte, dass gesunde Ernährung und Bewegung wieder wichtiger in unserem Alltag werden und die Menschen selber wieder lernen, sich aktiv mit diesen Themen auseinanderzusetzen.

 

Welche Ziele (passend zu deinem Team) hast du dir fürs neue Jahr vorgenommen?

Im Herst 2019 steht für mich das "Hammer-Examen" an. Das große zweite Staatsexamen des Medizinstudiums, vor dem jeder zurecht etwas nervös wird.

Ich will versuchen neben der Lernerei dennoch genug Zeit für meine eigene Gesundheit zu haben und regelmäßig zum Sport zu gehen und dabei auch meine Community mitzureißen.

Melina

Melina (@melinaophelia)

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Melina, 24 Jahre alt und wohne nun schon seit vier Jahren in meiner Wahlheimat Berlin. Hier studiere ich offiziell Kulturwissenschaften und Philosophie, bin aber eigentlich Alleinunterhalterin meiner Freunde und professionelle Restauranttesterin. ;)

 

Wo kommst du her?

Ich komme aus der schönen Oberpfalz, irgendwo zwischen Nürnberg und München.
So gern ich auch nach Hause fahre, so sehr liebe ich aber eben auch das Leben in der Großstadt.

 

Ein lustiger Fun-Fact:

Ich ziehe mich mindestens dreimal am Tag um. Meine Mood passt eigentlich immer zu meinen Klamotten.


Worüber berichtest du auf deinen Social-Media-Kanälen?

Über meine Reisen - auch wenn ich Berlin liebe, hält es mich selten länger als zwei Wochen am Stück hier. Über Nachhaltigkeit und meinen  Lebensstil, Fashion und alles, was mich bewegt, inspiriert, zum Nachdenken anregt.

 

Was bedeutet mobile Freiheit für dich?

Mobile Freiheit bedeutet für mich, zu jedem Zeitpunkt genau das tun zu können, was ich möchte: sei es Musik hören, meinem Opa Fotos vom anderen Ende der Welt schicken zu können oder in der Uni meine Texte aufrufen zu können. Uneingeschränkt genau das tun können, was ich gerade brauche, das ist echter Luxus für mich, die ohne LTE und Smartphone aufgewachsen ist.

 

Was ist deine Motivation hinter Team Gemütlich?

Immer To-Do-Listen abarbeiten, bei jeder Verabredung dabei sein, fünf mal die Woche zum Sport gehen, spät ins Bett, früh wieder raus, Vorträge für die Uni vorbereiten, Shootings, Projekte, den Geburtstag der Freundin planen, Blog, nach der Uni mit dem Zug zum Event, 20 ungelesene WhatsApp-Nachrichten ... bei mir waren besonders im Jahr 2018 gefühlt immer 10 Tabs gleichzeitig offen. Das Ergebnis? Ich schlafe zu wenig, esse durcheinander oder gar nicht und bin am Ende des Tages einfach total erschöpft.

Dadurch habe ich auf die harte Tour gemerkt, dass ich nur eine gute Schwester, Tochter, Freundin sein kann, wenn ich auch auf mich selbst achte und auf meine Bedürfnisse höre. Klar liebe ich mich selbst - aber zu echter Selbstliebe gehört auch, dass man auf sich selbst acht gibt. Und daran möchte ich im neuen Jahr ganz besonders arbeiten.

 

Welche Ziele (passend zu deinem Team) hast du dir fürs neue Jahr vorgenommen?

1. Eine entspannte Morgen- und Abendroutine... ohne Handy! Mir morgens eine Stunde nur für mich nehmen, in mich hinein hören und Kraft sammeln und nicht gleich auf Abruf bereit schon morgens im Bett Mails und WhatsApp checken. Abends runter kommen und yoga machen, oder mal eins der 10 angefangenen Bücher lesen, für die ich nie Zeit habe.

2. Kreativ-Zeit: Am besten entspanne ich, wenn ich mich ganz kreativ auslebe. Das kann sowohl das Schreiben sein, als auch das Zeichnen und früher habe ich sogar Gitarre gespielt. Im Alltag und zwischen vielen To-Do‘s vernachlässige ich das viel zu sehr, obwohl es mich eigentlich so happy macht und mir so viel Energie gibt. Daher ist es eins meiner festen Ziele , wieder mindestens einmal pro Woche ein paar Stunden offline zu nutzen, um kreative Projekte zu starten und diesem Hobby nachzugehen.

3. mehr Zeit in der Natur: Ich liebe es spazieren zu gehen und Zeit im Freien zu verbringen. Dadurch, dass ich im Herzen Berlins wohne, wo es in den grauen Wintermonaten oft nicht so schön ist, ist die meiste Zeit, die ich draußen verbringe, vermutlich auf dem Weg zur S-Bahn. Dabei bringt mich Zeit in der Natur so gut runter, lässt mich zur Ruhe kommen und gibt mir Kraft. Im neuen Jahr will ich das „keine Zeit“ nicht gelten lassen - man muss sich die Zeit nur bewusst nehmen. Denn in mich zu gehen und darauf zu hören, was mir gut tut, ist eben wichtig, und wenn dazu ein Spaziergang im Park oder Ausflug ins Umland gehört,


Wähle jetzt dein Team!

Während Caro denkt, dass die Mehrheit im neuen Jahr kaum zu bremsen ist und sportlich durch die Decke geht, ist Timo der Überzeugung, dass er jederzeit genug Gleichgesinnte für Online-Games auf der Couch haben wird.
Zu welchem Team gehörst du?


Tipps für deinen Lebensstil 2019

Tommy (@tommyviews) und Melina (@melinaophelia) haben zahlreiche Tipps auf Lager, die euch dabei helfen können, euer Jahr aktiver, motivierter und bewusster zu starten – und zwar jeder auf seine Art!

Tommys Tipps für mehr Fitness

Fitness

Fitness ist für mich nicht nur der Gang ins Fitnessstudio und das Herumtragen von schweren Gewichten, sondern gleichzeitig eine bewusste Ernährung, das Einbinden von Cardiotraining und (ganz wichtig!) die mentale Fitness.

Klingt auf den ersten Blick nach viel Arbeit, ist aber in einem strukturierten Alltag eher ein Lebensstil, der einem Freude bereitet und einen nebenbei ready für den Strand macht.

Der Trend ins Fitnessstudio zu rennen ist heute größer denn je - wobei manche mehr Monatsbeiträge gezahlt haben, als sie tatsächlich im Fitnessstudio waren.

 

Meine Tipps um nachhaltig Sport zu treiben:
Sucht euch eine Sportart, die euch Spaß macht. Mittlerweile kann man im Gym nicht nur stumpf schwere Gewichte heben, sondern interaktive Kurse in vielen Bereichen machen. Wenn für euch auch das nichts ist, stehen Hallenbäder zur Verfügung, Landstraßen, die man mit dem Rad oder auch zu Fuß zurücklegen kann, Vereine mit den verschiedensten Ballsportarten und und und... Wer die richtige Sportart gefunden hat, wird weniger Motivationsprobleme haben.

Halte dir vor Augen, warum du überhaupt Sport machen willst. Ob es die Bikinifigur ist, der 44er Bizeps oder einfach die Gesundheit - halt dich an deinem Ziel fest und arbeite darauf hin.

Suche dir einen Trainingspartner und verabredet euch an bestimmten Tagen. Zu zweit macht es erstens mehr Spaß und zweitens hat man durch die Verabredung größere Hemmungen das Training ausfallen zu lassen, da man den Anderen nicht versetzen will.

Setze dir, wie im Alltag, kleine Ziele: Wer sich vornimmt 12kg schnell zu verlieren wird schneller frustriert abbrechen, als jemand der sich vornimmt monatlich 1kg abzunehmen, somit regelmäßig Erfolgserlebnisse hat und mit immer neuer Motivation in den Monat startet.

Gehe direkt nach der Arbeit/Uni/Schule/Bib zum Sport! Nimm deine Sportsachen dort mit hin, denn wer erst nochmal nach Hause muss, wird schneller vom inneren Schweinehund gepackt, als er Couch sagen kann. Such dir eine gute motivierende Playlist (z.B. meine)! Ich höre schon vor dem Sport Musik um in Fahrt zu kommen und direkt mit maximaler Motivation zu starten.


Ernährung

Wir werden heutzutage von Informationen zu korrekter und falscher Ernährung überflutet und verlieren leicht den Überblick. Einige grobe Regeln für eine gesunde Ernährung von mir: Lebensmittel, die man im Supermarkt so findet, wie sie gewachsen sind, sollten den absoluten Großteil unserer Ernährung ausmachen. Wer selber kocht hat immer den besten Überblick über alle Zutaten und Inhaltsstoffe. Lasst die Finger von Fertigprodukten für Mikrowelle, Backofen und Co.Wir nehmen das Essen nicht mehr bewusst wahr und essen bis wir voll (!) sind, nicht bis wir satt sind. Esst nicht bis euch der Bauch weh tut, sondern bis ihr keinen Hunger mehr habt. Fleisch und Süßigkeiten würde ich von der Einkaufsliste streichen. Wer das nicht schafft, kann sich einen festgelegten Tag in der Woche nehmen, an dem ihr diese Produkte dann bewusst und in besserer Qualität genießen könnt.

Planung: Macht euch sonntags für die kommende Woche eine To-Do-Liste und schreibt die einzelnen Punkte, die ihr erledigen wollt, auf. Kleine Schritte: Nehmt euch nicht zu viel auf einmal vor - das führt schnell zu Überlastungen. Kontinuierliche kleine Schritte bringen einen erstaunlich schneller zum Ziel, als man manchmal denkt.

Pausen: Gönnt euch regelmäßig Pausen - so brennt man nicht aus. Chronischer Stress hat zur Folge, dass man die Selbstdisziplin verliert und einem der Spaß an der Sache schnell vergeht.

Ablenkungen: Der Arbeitsflow kann etwas Meditatives haben - um diesen Zustand zu erreichen ist allerdings jede Ablenkung der Todfeind. Stellt beim Lernen beispielsweise das Handy für den Lernzeitraum aus - oder legt es am besten direkt in einen anderen Raum.


Melinas Tipps für mehr Entspannung

Meditation

Es ist der 02. Januar 2019, 7:45 Uhr. Ich wache auf, 15 Minuten bevor der Wecker klingelt und sehe zarte Schneeflocken im Fenster, die langsam Richtung Boden tanzen. Und ich bin ... hier. Ich bin wach. Ich bin bei mir. Mindfulness - was bedeutet das für mich? Ich bin ganz im Moment, ich atme ein, ich komme zu mir. Ich höre in mich rein. Wie fühle ich mich heute? Wie geht es meinem Körper? Wie geht es meinem Herzen? Dies sind die ersten drei Fragen, wie ich einen Tag achtsam beginne. Und doch war das nicht immer die Art und Weise, wie ich meinen Tag starte und auch beginnt nicht jeder Morgen so entspannt und achtsam. Heute möchte ich gerne ein paar Tipps mit euch teilen, wie ich es schaffe, meinen Alltag bewusster zu gestalten. Denn Achtsamkeit bedeutet für mich nicht nur Yoga, Schaumbäder und Meditation, sondern vor allem: präsent sein in diesem einen Moment.

... sind das erste, was ich morgens suche. Ich nehme mir eigentlich immer ein paar Momente für mich zwischen dem Aufwachen und dem ersten Kontakt mit der Außenwelt. Ein Glas warmes Wasser (call me weird, aber ich liebe warmes Leitungswasser am Morgen und hab das Gefühl, dass es auch meinem Magen so gut tut), ein offenes Fenster und den Blick zum Himmel gerichtet. Kein Handy, keine Nachrichten, die auf mich einprasseln, nur ich und der Tag, der auf mich wartet. Ich atme bewusst ein und aus und mein Kopf ist ganz ruhig. Bis mein Glas leer ist und meine Augen sanft vom Licht geweckt sind, sind mir mindestens zwei, drei Dinge eingefallen, für die ich heute dankbar bin. Meine Freunde. Meine Wohnung. Das Essen, das ich gestern Abend hatte. Etwas, worauf ich mich heute freue. Vielleicht sogar etwas, was mir gerade schwer fällt und woran ich dadurch aber auch wachsen kann. Diese Gedanken helfen mir, mit offenen Armen und einer ganz anderen, positiven Grundstimmung in den Tag zu starten.

Wie bereits gesagt, beginnt jedoch nicht jeder Tag so für mich - manchmal komme ich nicht dazu, meine entspannten Atemübungen zu machen und mich wirklich hinzusetzen und aufzuwachen, denn auch ich verschlafe mal, muss schnell aus dem Haus und so weiter. Wenn dies der Fall ist, sind diese Gedanken der Dankbarkeit jedoch das, was ich mir in den Kopf rufe, bevor ich abends einschlafe. Ich erinnere mich an alles, was mir an diesem Tag wunderbares widerfahren ist, wie glücklich ich mich schätzen darf, in einem warmen Bett unter einem sicheren Dach in meiner Wohnung in meiner Traumstadt Berlin zu liegen und schlafe mit guten Gedanken ein.


Tagebuch führen

Und hier spreche ich, für mich selbst, nicht von einem täglich geführten Tagebuch, jedoch dem kleinen Büchlein, was gerade mal 4 x 7,5 cm klein ist und immer in meinem Rucksack mit Stift parat liegt. Kennst du das, wenn dir so viel im Kopf herum schwirrt und du gar nicht richtig dazu kommst, zu erkennen, was gerade in dir vor sich geht? Mir persönlich hilft es hier zum einen, mit einer Person zu sprechen, die mir nahe steht und der ich alles anvertrauen kann - thank god habe ich wirklich tolle FreundInnen, die immer für mich da sind. Manchmal hilft es mir allerdings genau so sehr, meine Gedanken erst mal für mich zu sortieren und auf dem Papier auszusprechen, was mein Kopf gerade nicht so hinbekommt. Letztens saß ich im Flieger nach Barcelona und musste plötzlich an eine bestimmte Person denken und mir ist so viel zu unserer momentanen Situation eingefallen, dass ich sofort Stift und Büchlein heraus gekramt habe. Jetzt sitze ich hier, lese diese Worte aus einem Moment absoluter Klarheit und bin froh, meine Gedanken in genau diesem Moment sortiert und für mich selbst ausgedrückt zu haben. Mein Tagebuch kennt mich so gut, aus den unterschiedlichsten Situationen, Orten und Gefühlswelten. Ich schreibe nicht immer und regelmäßig, manchmal für drei Monate nicht, und dann liebe ich es auch zurückzublättern und mich selbst besser zu verstehen.

Um mal ganz ehrlich mit euch zu sein: Musik ist der Maker oder der Breaker für meine Stimmung. Wenn mal wieder alles ein wenig viel wird zwischen Arbeit, Uni, meinen Freunden und allem, was im ganz normalen Alltag noch so dazukommen kann, hilft mir definitiv ein guter Song aus meiner Playlist, die ihr übrigens hier finden könnt, meine Kopfhörer und ein paar Atemzüge, um wieder zu mir selbst zu finden.


App-Tipps für Aktive und gemütliche

Tommy und Melina sind sich zwar einig, dass man nicht permanent am Smartphone hängen sollte – mit den richtigen Apps kann es aber auch dabei helfen, einen vitaleren und achtsameren Lebensstil zu führen. Das empfehlen die beiden:

Tommys liebste Fitness-App

App-Tipp: GymBook

Viele versuchen ihren Trainingsfortschritt anhand ihres Gewichtes zu tracken, was in den meisten Fällen frustrierend enden kann, da das Gewicht teilweise alleine innerhalb eines Tages aufgrund der aufgenommenen Nahrung und des Wasserhaushaltes stark schwanken kann. Diese App hilft hingegen direkt den Fortschritt eures Trainings über das Trainingsgewicht zu tracken und erinnert euch im Zweifel nach einer Trainingspause, auf welchem Stand ihr vorher gewesen seid und worauf ihr wieder hinarbeiten könnt.


App-Tipp: Freeletics

Wer es gerne schnell und effektiv hat, ist bei dieser App genau richtig! Man braucht nicht mehr, als das eigene Körpergewicht und kann direkt überall mit dem Workout loslegen, was gerade im Urlaub eine super Alternative ist, um den Sport nicht schleifen zu lassen! Mein Tipp: Zu zweit macht es noch mehr Spaß!


App-Tipp: RunKeeper

Auch diese App trackt den sportlichen Fortschritt besser als jede Waage es je könnte. Ihr könnt direkt sehen, wie sich eure Performance über die Zeit entwickelt und könnt euch somit zu immer neuen Bestzeiten anspornen!


Entspannung per App: Melinas Tipps

App-Tipp: Headspace

Diese App könnte bereits einigen von euch bekannt sein. Falls nicht, hier eine echte Empfehlung meinerseits! Mir wurde sie vor drei Jahren im Urlaub in Thailand empfohlen und begleitet mich seitdem. Wer sich bisher nicht an Meditation herangetraut hat, wird durch kurze, zu Beginn nur 10-minütige Sessions an die Praxis herangeführt. Und siehe da - die paar Minuten vergehen ganz schnell und der Kopf ist danach wieder schön klar. Die ersten Sessions sind kostenlos danach kann man Übungen kostenpflichtig hinzufügen, die helfen, Konzentration und Achtsamkeit zu fördern. Ich selbst finde die App easy, gut verständlich und schön spielerisch aufgebaut.


App-Tipp: Aura

Erinnert mich nur drei Minuten am Tag daran, mal in mich hinein zu horchen und zu fühlen, wie es mir gerade geht. Bin ich müde, weil ich zu wenig geschlafen habe? Gestresst wegen des morgigen Vortrags in der Uni? Dann spielt die App kurz beruhigende Musik (und die ist auch nicht nervig, keine Sorge), erzählt uns eine beruhigende Kurzgeschichte oder gibt eine kurze, geführte Meditation mit Atemübungen. Manchmal müssen wir eigentlich nur kurz inne halten und auf uns hören, um auf uns Acht zu geben und unseren Tag so gesund und achtsam wie nur möglich zu gestalten. Aura schickt hierzu einmal täglich eine Erinnerung, die man sich selbst stellen kann - ich habe sie z.B. mittags nach dem Essen eingestellt, dies kann jedoch individuell und passend zu jedem einzelnen eingestellt werden.


App-Tipp: Gem

Und was hast du heute Schönes erlebt? Wofür bist du dankbar? Warum Dankbarkeit zu praktizieren für mich so wichtig ist und meinen gesamten Tag ändert, habe ich euch ja bereits erzählt. Bei Gem sind bis zu drei dieser Gems :) täglich gespeichert und erinnern mich immer wieder daran, wie glücklich ich mich schätzen darf und wie dankbar ich sein kann. Zum Beispiel am Ende eines langen Tags in der Uni, wenn ich nicht mehr so viel Lust auf Sport habe, erinnert mich die App daran, wie gut ich mich danach fühle, weil ich vor geraumer Zeit einmal meine Dankbarkeit für den Sport mit ihr geteilt habe. Probiert es aus!



Instagram-Accounts

Ob Motivation oder Inspiration - Tommy und Melina zeigen euch ihre liebsten Instagram-Accounts.

Tommys Lieblings-Accounts:

Ich habe schon oft mitbekommen, dass sehr viele Leute bestimmte Profilen folgen um daraus eine Motivation zu ziehen. Das Prinzip kann ich absolut verstehen, allerdings muss man aufpassen, dass man die Ziele realistisch hält und nicht zu hoch hängt.

Wie bei den Neujahrsvorsätzen, kann es auch hier genau die gegenteilige Wirkung haben, wenn man unrealistisch hohe Ziele z. B. in Form von Fitnessstars setzt, da meiner Erfahrung nach irgendwann der Moment kommt, an dem man sagt "so muskulös zu werden schaffe ich doch nie im Leben". Das führt dazu, dass man noch weniger Motivation hat und eher frustriert ist.

Es gibt viele charakterlose Accounts, bei denen es nur um das perfekte Six Pack, die perfekten Haare und das perfekte Styling geht, wobei aber 0 Inhalte vermittelt werden. Auch hier wieder die Gefahr, dass solche Accounts, die ein vermeintlich perfektes Leben demonstrieren, einen eher runterziehen. Nehmt Abstand von solchen Accounts und folgt nur Leuten, bei denen ihr auch wirklich das Gefühl habt, auch einen Mehrwert zu bekommen, wenn ihr deren Content anschaut.


Instagram-Account: ischtarisik

@ischtarisik

Im Bereich Beauty/Fashion (Frauen): natürlich @ischtarisik. Sie inspiriert immer wieder viele Mädels in Sachen Fashion, Lifestyle und Beauty, ohne dabei die perfekte Welt vorzugaukeln. Genauso sieht man sie ungeschminkt am Tisch, während sie für ihre kommende Klausurenphase lernt.

Zum Instagramprofil @ischtarisik


Instagram-Account: goergy

@goergy

Im Bereich Fotografie: @goergy. Felix heißt der Gute mit Vornamen und ist nicht nur einer meiner besten Freunde, sondern auch ein toller Fotograf! Aktuell reist er durch Japan, nachdem er vorher schon in Hongkong war. Dazu gibt er auch immer wieder Tipps für diejenigen, die sich auch für Fotografie interessieren.

Zum Instagramprofil @goergy


Instagram-Account: fabianniesslfitness

@fabianniesslfitness

Im Bereich Fitness: @fabianniesslfitness. Fabi habe ich letztes Jahr in Barcelona kennengelernt und war total begeistern von seinem Enthusiasmus im Bereich Fitness. Dabei präsentiert er den Erfolg seines Trainings nicht nur in Bildern, sondern ergänzt seinen Content immer wieder mit wahnsinnig interessanten Captions und extrem guten Stories, in denen er immer wieder Tipps und Tricks zum richtigen Training gibt.

Zum Instagramprofil @fabianniesslfitness


Instagram-Account: philipdeml

@philipdeml

Im Bereich Fashion (Männer): @philipdeml . Es gibt sicherlich größere und erfolgreichere Influencer in dem Bereich, aber Philip gehört für mich persönlich dennoch zu den besten auf ihrem Gebiet, wobei man seine Leidenschaft immer wieder in den Bildern und Stories erkennt. Wer Fashion-Inspo braucht, ist hier definitiv richtig. Auch ihn durfte ich in Barcelona kennenlernen und bin vor allem auch von ihm als Mensch begeistert!

Zum Instagramprofil @philipdeml


Instagram-Account: snukieful und easyalex

@snukieful und @easyalex

Im Bereich Achtsamkeit: @snukieful und @easyalex . Für mich eins der tollsten Pärchen, die man auf Instagram findet und in ihrer Persönlichkeit einfach wahre Goldstücke! Die beiden bringen immer wieder tollen Content im Bereich der Achtsamkeit und Nachhaltigkeit, was aus meiner Sicht ein super wichtiges Thema ist!

Instagramprofil @snukieful

Instagramprofil @easyalex


Instagram-Account: dominik_thewho

@dominik_thewho

Im Bereich "Künstler": @dominik_thewho gehört für mich zu den absolut besten Tattoo-Künstlern in Deutschland, weshalb ich ihm auch schon lange folge. Ich hatte sogar schon mal einen termin bei ihm, musste ihn aber leider absagen, da bei mir mal wieder die Uni dazwischengefunkt hat und ich keine Zeit hatte.

Zum Instagramprofil @dominik_thewho


Instagram-Account: einfachinka

@einfachinka

Im Bereich Feminismus: @einfachinka beeindruckt mich immer wieder mit ihrer offenen, lustigen, aber auch ehrlichen Art auf ihrem Instagram-Kanal und behandelt unter anderem wichtige Themen wie den Feminismus.

Instagram-Profil @einfachinka


Melinas Lieblings-Accounts:

Wie ich euch hoffentlich bereits in meinem letzten Beitrag zeigen konnte, muss das Smartphone nicht zwangsläufig ein Hindernis bei einem achtsamen und ausgeglichenen Alltag darstellen - nein, nicht mal, wenn man Instagram nutzt.

Für mich persönlich ist hier wichtig: ich bleibe immer ich selbst! Wenn mich etwas ganz besonders beschäftigt, dann möchte ich das auch gerne teilen. Und im Gegenzug dazu merken Leute auch, wenn man sich verstellt oder Dinge promotet, hinter denen man gar nicht steht. Ich liebe es, mir immer wieder Neues auszudenken, kreativ zu sein, Spaß zu haben - und mit einher geht damit auch: sich selbst nicht zu ernst nehmen. Klar möchte ich auf meinem Account andere motivieren und inspirieren, doch wenn ich mal ein paar Tage nicht viel von mir gebe, dann mache ich mir damit auch keinen Stress oder versuche, gezwungen Content zu posten. Meine FollowerInnen verfolgen mich ja genau deshalb, weil ich so bin, wie ich bin - und diesen Tipp kann ich nur jedem von euch weitergeben.

Instagram dient für mich zudem als eine tolle Inspirationsquelle, wenn es darum geht, meinen inneren Zen zu stärken! Deshalb stelle ich euch im heutigen Beitrag meine liebsten Accounts vor, die mich täglich inspirieren und motivieren.


Instagram-Account: nataschaelisa

@nataschaelisa

Die Australierin postet viel über Zero Waste, Kreativität, Organic Food und besonders ist sie meine Festival Queen, die sogar hier einen eco-friendly Lifestyle vorlebt.

Zum Instagramprofil @nataschaelisa


Instagram-Account: hellopippa

@hellopippa

Angie verbinde ich mit Yoga, Selbstliebe und Zeit draußen verbringen. Ich liebe ihre Inhalte, vor allem weil sie immer wieder Themen anspricht, die für andere tabu sein könnten und weil sie so unglaublich lieb und bodenständig ist.

Zum Instagramprofil @hellopippa


Instagram-Account: press_liz

@press_liz

Wohnt wie ich in Berlin, setzt sich stark für Nachhaltigkeit in vielerlei Bereichen ein und ist ein unglaublich talentierter und kreativer Mensch, die mich immer wieder daran erinnert, wie schön es wäre, mich heute mit meinem Malblock zu beschäftigen.

Zum Instagramprofil @press_liz


Instagram-Account: ahestae, alexandra_stanic, alliemichellel

@ahestae , @alexandra_stanic, @alliemichellel

Bei den Texten dieser drei Damen muss ich auch im stressigsten Alltag immer wieder kurz die Augen zusammenkneifen und weiterlesen. Sie bringen mich zum nachdenken, zum Träumen, sie berühren mich und lassen mich innehalten. Danke ihnen bin ich täglich auf’s Neue inspiriert, sie erinnern mich daran, wie gut ich es habe, und auch gleichzeitig wie gut ich zu mir selbst und meinen Mitmenschen sein muss.

Zum Instagramprofil @ahestae

Zum Instagramprofil @alexandra_stanic

Zum Instagramprofil @alliemichellel


Dein Soundtrack für 2019


TIDAL
TIDAL

Dir fehlt noch die richtige Motivation, um voll durchzustarten? Kein Problem! Mit der richtigen Musik auf dem Ohr geht alles gleich viel leichter von der Hand!

Zur Playlist

TIDAL

Deine Devise lautet "in der Ruhe liegt die Kraft"? Mit unserer Entspannungs-Playlist kannst du ganz unaufgeregt ins neues Jahr starten.

Zur Playlist


Übrigens hast du mit TIDAL Zugriff auf über 59 Millionen Songs – und das Beste: Bei congstar kannst du den Streamingdienst bis zu 6 Monate kostenlos 153 congstar Musik Option – TIDAL Premium Für die congstar Musik Option – TIDAL Premium fallen

- in den ersten 6 Monaten keine weiteren Kosten an bei Zubuchung zu den folgenden Tarifen: Homespot 30, 100, 200, Postpaid Allnet Flat, Allnet Flat Plus, Prepaid,  congstar Prepaid Surf Pakete und congstar Prepaid Allnet Pakete M und L

- in den ersten 3 Monaten keine weiteren Kosten an bei Zubuchung zu den folgenden Tarifen: Postpaid Basic, Smart, Fair Flat, Prepaid Allnet S

Danach (ab dem 4. bzw. 7. Monat) kostet die congstar Musik Option – TIDAL Premium 8,99 €/Monat. Die Aktion gilt nur bei erstmaliger Buchung der Option.

Die Option ermöglicht die Nutzung von „TIDAL Premium“. Bei mobiler Online-Nutzung der Option wird das hierfür genutzte Datenvolumen des congstar-Mobilfunkvertrages belastet. Voraussetzung für die Buchung der Option ist das Bestehen eines congstar Mobilfunkvertrages in den genannten Tarifen oder eines Homespot-Vertrages. Für die Nutzung ist die Zustimmung zu den TIDAL AGB sowie die Registrierung bei TIDAL über einen facebook-Account, ein Twitter-Konto oder einen E-Mail-Account erforderlich. Die Option ist jederzeit zum Ende des 30-Tages-Abrechnnungszeitraum, bzw. zum Ende des jeweiligen Kalendermonats kündbar.

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congstar Fair Flat

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Für die aktive Caro steht Spontanität an erster Stelle, selten plant sie länger als ein paar Tage im Voraus. Klar, dass ihr monatliches Surfverhalten ganz schön schwankt. Deswegen hat sie die congstar Fair Flat: Hier kann sie jeden Monat entscheiden, wie viel Datenvolumen sie braucht – und zahlt am Ende nur das, was sie tatsächlich verbraucht hat. Da kann also der ein oder andere Spontanurlaub kommen – denn mit bis zu 10 GB Datenvolumen (auch im EU-Ausland) fährt sie immer gut.

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ab 15 00 174 Fair Flat Der maximal zu zahlende monatliche Grundpreis bestimmt sich nach der individuell ausgewählten Datenstufe, beträgt jedoch mindestens 15 €/Monat für 2 GB. Als weitere Stufen sind 3, 4, 5, 6, 8 und maximal 10 GB wählbar. Jede Stufe kostet zusätzlich 2,50 €/Monat. Der tatsächlich zu zahlende Grundpreis bestimmt sich nach der individuellen Datennutzung im jeweiligen Monat, wobei auf die nächste Stufe aufgerundet wird. Einmaliger Bereitstellungspreis: 30 €. Der Kunde kann bis zum Erreichen der ausgewählten Datenstufe mit geschätzten max. 25 Mbit/s im Download und 5 Mbit/s im Upload surfen. Anschließend wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 32 Kbit/s im Download und Upload beschränkt. Der Tarif enthält eine Telefonie-Flat in alle dt. Netze; im EU-Ausland sind die Inklusivleistungen ohne Zusatzkosten nutzbar. Für den SMS-Versand gilt: 9 Cent/SMS in alle dt. Netze bzw. 7 Cent/SMS im EU-Ausland. Preise für Sonder- und Servicerufnummern abweichend. Surfen gilt für die paketvermittelte Datennutzung innerhalb Deutschlands und im EU-Ausland. Die Datenstufe ist monatlich neu einstellbar.

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Wenn Timo es mal vor die Haustür schafft, muss das Smartphone natürlich immer am Mann sein – für Musik-Streaming, ausgiebige Gaming-Sessions und hin und wieder mal eine Serie, die er sich auf dem Weg zur Arbeit in der U-Bahn anschaut.
Über sein Datenvolumen macht er sich dabei keine Sorgen, denn mit der congstar Allnet Flat Plus kann er jeden Monat bequem 12 GB verbraten.

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Herbstzeit ist Fotozeit!

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